Länger kein Wiegetag

Donnerstag zeigt die Waage 84,7kg. Ein Minus von neunhundert Gramm. Die Tendenz ist fallend, was auch mit dem Intervalltraining zu tun hat.
Ich bin zufrieden, weil ich mein Gewicht seit Wochen halte.
Und doch arbeite ich nun wieder daran, die achtundsiebzig zu erreichen. Das schaffe ich.

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Komischer Körper

Indoor Cycling ist, wie bekannt, absolut meins.
Ja, laufen macht auch Spaß, aber das wird nie so mein Ding, wie Radfahren und Cycling.

Kurios ist, dass ich, obwohl ich recht viel gelaufen bin, zugenommen habe. Dabei befinde ich mich beim Laufen viel öfter in einem Pulsbereich, in dem man angeblich abnimmt.
Gehe ich regelmäßig zum Cycling, wobei ich mich regelmäßig im anaeroben Bereich aufhalte, nehme ich ab.
Das steht gegen alles, was man mir in Sachen Fettverbrennung bisher erzählt hat. Ja, natürlich habe ich auch viel gegessen. Doch esse ich auch viel, wenn ich cycle.
Vielleicht, bin ich gar nicht von hier. Am Ende komme ich vom Planeten Melmak, obwohl, dann gäbe es wohl meine Fellnase nicht mehr, stehen die Bewohner dieses Planeten ja bekanntermaßen auf Katzenfleisch.

Außerdem musste ich feststellen, dass, trotz Thaimassage, mein Schultergürtel schwer an Mobilität verloren hat. Die ersten paar Sätze an der Seilzugmaschine waren schmerzhaft und sehr steif.

Jetzt, nach dem Krafttraining, hochfreqentem Cycling Training und der Sauna, fühle ich mich wieder beweglich und fit.

Ich passe halt in keine Norm. Auch schön.

Ich habe mich direkt wieder 3 Tage die Woche zum IC eintragen lassen. Zwei Tage laufen reichen völlig.
So!

Wiegetag

Letzte Woche 83,9 heute 84,2 Kilo.
So geht es nun schon seit Wochen. Im Prinzip ja gut. Ich halte mein Gewicht.
Nur ist es zum Laufen zu viel.
Ich möchte wirklich gerne wieder so einsteigen, dass sich die Zahlen Richtung 78 Kilo bewegen und doch fehlt irgendeinem Teil von mir die Motivation.
Dass es diese Woche zu Diskussionen mit harten Bandagen kam (Dinge ändern wollen, ist halt nicht immer leicht), hat nicht gerade dazu beigetragen, dass ich mich an meinen Plan gehalten habe.
Das hat mir eine Menge Energie geraubt, weil ich auch nicht besonders gut schlafe, wenn solche Diskussionen kurz vorm Schlafengehen stattfinden.
Schlafe ich schlecht, oder zu wenig, versuche ich die verlustige Energie durch Essen rein zu holen. Das dann auch gerne mit schneller Energie, sprich mit Süsskram.
Naja, Geduld. Es wird schon werden.

Seegang

Das war ganz schön rauhe See, die letzte Zeit.
Nun beginnen sich die Wogen langsam zu glätten.
Ich habe das erste mal, seit Wochen, wieder richtig durch geschlafen. Meine Rückenmuskulatur entspannt sich von Tag zu Tag mehr (trotzdem habe ich für Freitag einen Termin zur Massage, einfach weil es mir gut tut).
Und, ganz wichtig, die Hunger Attacken scheinen seit heute auch der Vergangenheit anzugehören.
Wiegetag ist, wie ihr wisst, am Donnerstag.
Ich schätze, es wird immer noch mehr sein, als mir lieb ist. Meine Klamotten teilen mir das mit und auch mein Körpergefühl. Letzteres ist auch der Grund, weshalb ich jetzt gerne wieder runter möchte.
Ich merke, mir tut das „Mehr“ nicht gut.

Für die Prüfung mag es mein seelisches Idealgewicht gewesen sein, doch die „Rüstung“ kann ich jetzt wieder ablegen.
Wohl wissend, dass rauf immer schneller geht, als runter, mache ich mir jedoch keinen Druck. Ich rechne mit einem halben, bis einem Kilo pro Woche. Das ist gesund und realistisch.
Also, los geht’s.

Ruhe bewahren

Scheinbar hat mich die Waage heute morgen doch ein wenig erschreckt.
Der erste Reflex: Heute morgen gehe ich laufen.
Zum Glück war ich nach den Vorbestellungen noch so müde, dass ich mich noch mal schlafen gelegt habe. Da konnte ich mich beruhigen.
In die Falle bin ich doch schon mal getappt.
Der Körper braucht Erholung. Bekommt er die nicht, funktioniert das mit der Abnahme auch nicht. Das einzige was ich mir dann einhandele, ist ein Übertraining. Ist noch gar nicht so lange her.
Mein Anfall von Unlust gestern, kam nicht aus dem Nichts.
Wenn der Körper danach verlangt, gönne ihm eine Pause!
Und bis zum nächsten Training und für die Zukunft, achte ich wieder mehr auf meine Ernährung.
Eigentlich ganz einfach die Rechnung.
Ganz wichtig: Ruhe bewahren, keine Schnellschüsse.
Take a deep breath, Silvia. Relax.

Reißleine

Leicht schockiert steh ich auf der Waage. 85,4 Kilo.
Wieso eigentlich? Ich weiß doch, wie es läuft.
Bei den Mengen an Süßkram, den ich die letzten Wochen in mich rein gestopft habe, ist überrascht oder schockiert sein, wohl etwas blauäugig.
Ok, kein Beinbruch.
Ich weiß, was zu tun ist. Und heute ist wieder mehr Kontrolle angesagt.
Ich werde berichten.

Plus 3

Ich wollte Euch ja nichts vorenthalten. Daher hier noch das Ergebnis vom Wiegen am Donnerstag: 85,6 kg. Das waren 3 mehr, als noch vor 6 Wochen.
Ich bin aber guter Dinge. Durch den Sport, der ja jetzt wieder ganz GROß geschrieben wird, reguliert sich erfahrungsgemäß auch mein Essverhalten (somatische Intelligenz).
Das erste Etappenziel sind jetzt 80 kg.
Das schaff ich. 🙂

Zunahme

Es wundert mich nicht, dass die Waage heute mehr anzeigt. 83,2 kg; das ist ein Plus von 1,6 kg.
Ich bin freundlich zu mir. Ich wusste was nach der letzten Woche schlemmen auf mich zu kommt.
Diese Woche steht dann wieder unter dem Motto: Maß halten.
Wird schon.