The Day After

Glücklicherweise geht’s mir völlig anders, als den armen Menschen im gleichnamigen Film.
Am Tag nach dem Wettkampf geht es mir erstaunlich gut.
Wie’s scheint, hab ich endlich doch noch gelernt, wie man Lauftraining und Wettkampf absolviert, ohne danach halb tot zu sein.
Silvia, ich gratuliere 🙂

Feierabend Kekse

Mit Keksen bewaffnet, stehe ich vor der Burg und warte auf die Zeit, da mir aufgetan wird.
Während ich warte, kommt mir der Gedanke, dass das Lauftraining ein wenig in den Hintergrund gerückt ist. Eben so, als würde ich im Mai gar keinen Wettkampf bestreiten wollen.
Gerade, als sich Panik breit machen will, denke ich: Hepsi iyi! Alles gut!
Auch den Wettkampf kann und werde ich mit Gehpausen bestreiten. Schließlich muss ich keine Sponsoren überzeugen. Niemanden muss ich überzeugen.
Deshalb werde ich das mit den Gehpausen so lange durchziehen, bis ich sie nicht mehr brauche.
Ganz einfache Sache.
Ich laufe zum Spaß. Für mich. Für sonst nix und niemanden.