Weit weg

Was für ein Seminar! Ich habe so viel gelernt! Hammer!
Für den Weg zurück, ins Rheinland, nehme ich die Rheinschiene. Der ICE wird hier schwer ausgebremst, so bleibt die Eisenbahn Romantik wenigstens teilweise erhalten. Erinnerungen an letztes Jahr kreuzen kurz durch meinen Geist. Irland, Laufenburg und Herr Faun sind so weit weg. Fast, wie eine Sage. Komisch ist das. Und gleichzeitig schön. Ich bin soviel weiter, als noch vor einem Jahr. Und ich werde weiter wachsen. Und weiter und weiter… Hedera Helix halt 😉
So. Jetzt weiter die Fahrt genießen.

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Verstehen Durch Erfahren

Es ist erst kurze Zeit vergangen, seit ich zuviel war. Jetzt mache ich (wieder mal) die Erfahrung, wie das ist: zuviel. Zu eng. Zu~ wenig Luft zum Atmen. Wohl damit ich praxisbezogen üben kann 😉 mit einem Perspektivwechsel. Hat das Schicksal so angeordnet. Das ist nicht leicht. Schließlich will man das Gegenüber nicht verletzen. Doch manchmal geht es nicht ganz ohne. Noch nicht. Aber: Niemand hat gesagt, es ist leicht. Und: Es ist erledigt.
Ein weiterer Wachstumsschub.

Auf und nieder, immer wieder

Die Seele einrenken ist inzwischen wie Knochen wieder gerade rücken.
Wenn man weiß wie, geht’s recht schnell.
Ich bin ruhig und selbstsicher. Die Erde dreht sich weiter.
Das Bloggen war hilfreich dieser Tage. Ich habe viele Meinungen gehört und dadurch mehr Perspektiven gehabt.
Als wäre ich einmal um uns herum gegangen, auch mal drüber weg und unter uns her geflogen. Ich für mein Teil bin klar. Weiß, was ich anders machen werde.
Vor allem eines werde unterlassen. Mich melden. Nicht aus Trotz. Sondern weil ich meiner Freundin Achtung und Respekt entgegen bringe, ebenso, wie mir selbst.
Es ist gut. Es bleibt gut. Wir wachsen. Wenn man unsere Freundschaft mit einem Kind vergleicht, haben wir gerade Wachstumsschmerzen.
Das geht vorbei und danach sind wir beide etwas größer.
Krisen sind zum wachsen da.

Boar, was komm ich mir grad weise vor 🙂

Löffelliste

Den Film Das Beste kommt zum Schluss habe ich leider nicht gesehen.
Dank Kirche auf Eins Live (ja, ich hab tatsächlich zugehört) weiß ich jetzt von der Löffelliste, die es in diesem Film gibt:
Eine Liste mit Dingen, die man getan haben will, bevor man den Löffel abgibt.
Nun muss man nicht totkrank sein, um sich eine solche Liste zu erstellen.
Ich fange heute damit an. Bestimmt wird sie noch das ein oder andere Mal ergänzt.
Was mir heute einfällt sind folgende Dinge:

-Den irischen Küstenradweg erradeln.
-ein Tamdemsprung (nein, nicht mit einem Tandem, sondern mit Fallschirm 😀 )
-ein Helikopter Flug (nachdem ich die Idee, das Teil selber fliegen zu lernen aus Kostengründen verworfen habe, lasse ich mich halt fliegen. 30000€  
  übersteigen mein Budget)
-Blutspenden (hab ich tatsächlich noch nie gemacht)
-eine Fremdsprache so gut wie meine Muttersprache lernen
-den Indoor Cycling Trainer Schein machen
-Bei einem Cycling Marathon als Presenterin antreten
-ein Blogger Treffen organisieren
-einen DLRG Schein machen (Bronze reicht, bin ja bescheiden)
-anderen Menschen mit meinen Erfahrungen helfen
Das beste kommt zum Schluss ansehen 😉
-Schuldenfrei sein
-die bisherigen Punkte irgendwann mal als erledigt abhaken 😀

Das ist es bis jetzt. Mit der Fremdsprache kann ich eigentlich gleich beginnen. Es wird wohl Englisch sein. Das kann ich von allen am besten.
Die Infos über die Kosten und die Dauer des Trainerscheins habe ich schon eingeholt. Ich muss mich nur anmelden.
Wachsen ist angesagt.

Die Punkte sind übrigens nicht nach Priorität gelistet. Ich fang einfach irgendwo an.