Planlos war gestern

Wenigstens das Training betreffend. Für’s Lauftraining habe ich mir das allererste mal einen richtigen Trainingsplan erstellt. Erst mal für 6 Wochen. Dann schau ich mal, wo ich stehe. Krafttraining, Indoor Cycling, Tempo training und natürlich Laufen; alles wird berücksichtigt.
Nun gilt es, sich daran zu halten.

Alles geplant planlos

Vor den 5 Kilometern war ja eigentlich geplant, sich an den neuen Trainingsplan zu halten. Das hat nicht funktioniert. Erst habe ich das Lauftraining um einen Tag verschoben, weil ich nach dem Cycling einen Tag Erholung wollte; was ja richtig und vernünftig ist.
Dann kam der Ärger wegen unserer Bitze dazwischen. Das Treffen mit dem Besitzer hatte Priorität; ehrlich gesagt hatte ich danach keine Lust mehr zu laufen, weil ich dann auf der Straße hätte laufen müssen. Für den Wald war es zu dunkel.
Als ich dann gestern endlich den 40 Minuten Lauf aus dem Plan absolviert habe, viel mir auf: Der 5 Kilometer Wettbewerb ist ja schon nächstes Wochenende!
Das heißt, heute habe ich noch mal Laufband, morgen Ruhetag; dann zwei Tage Cycling. Und weil ich vorher unbedingt noch mal laufen will, erfolgt der letzte Lauf direkt am Donnerstag, ohne Ruhetag nach dem Cyceln.
Ich hoffe einfach mal, dass meinem Körper die darauf folgenden zwei Ruhetage reichen, um Sonntag, mit vollständig aufgefüllten Akkus, an den Start zu gehen.
Jetzt darf auch nichts mehr dazwischen kommen. Warten wir es ab…

Noch mal auf Anfang

Ich habe mir jetzt einen Trainingsplan für den Halbmarathon rausgesucht; für Einsteiger. Zeitziel: 2:20-2:30Std.
Der einziger Punkt, an den ich mich wahrscheinlich nicht halten werde, ist der Ruhetag Mittwochs. Da läuft der Cycling-Kurs bei Mr. Freeze. Und da ich wenigstens einmal die Woche das Cycling beibehalten will, nehme ich natürlich diesen Termin, denn: Da macht’s mir am meisten Spaß; da geb ich am meisten Gas. 🙂
Ich starte Donnerstag; mit 40 Minuten lockerem Dauerlauf. Und dann – zwei Tage Regeneration!
Das geht ja easy los. 🙂

Trainingsplan

Den gefundenen Trainingsplan werde ich etwas umschreiben, und meinen bisherigen Trainingsalltag ein wenig anpassen.
Will ich den Zustand des Übertrainings vermeiden, geht es nicht anders.
Das hatte ich schon, das ist unangenehm und brauche ich nicht noch einmal.
Aufschreiben ist ganz wichtig. Denn, schreib ich es nicht auf, halte ich mich nicht dran.
Gut: seine Schwächen kennen.
Noch besser: Strategien entwickeln, um sie auszuhebeln. 😉