Ersatzprogramm

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Alison Moyet singt uns ein Lied, wir sitzen warm und gemütlich, mit Blick auf’s Meer.
Unser Strandpavillon hat heute geschlossen, deshalb verschlägt es uns hierher.
Zwar keine Feuerstelle, doch ist dieser Pavillon Nr.5 Beach Club, noch gemütlicher.
Manchmal ist die Alternative die bessere Variante 🙂

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Ich sitze am Strandpavillon. Natürlich draußen. Es ist bedeckt, aber warm und trocken.
Es gibt frischen Minztee; dazu den obligatorischen Keks.
Zwei mutige Spatzen landen auf meinem Tisch.
Tak. Tak-tak. Mein Keks wird kleiner, während die Spatzen sich selbigen zu Gemüte führen.
Ich teile gerne. Als sie genug haben, gönne ich mir den Rest vom Keks.
Was soll ich mir schon holen?
Spatzen-Ebola?

Land des Vergessens

Der Kopf und die Glieder schmerzen, mir ist übel und Schwindel plagt mich.
Das ist der Preis den ich zahle, dafür das ich meine Synapsen mit Weißwein abgeschreckt habe.
Es hörte einfach nicht auf zu denken. Also habe ich mich bewusst abgeschossen. Und es hat funktioniert.
Natürlich bin ich über die Stränge geschlagen und hab am Ende viel zu viel getrunken.
Deshalb leide ich jetzt.
Doch wenigstens war endlich mal Ruhe in meinem Kopf.
Nur der Wein, die Musik, das Feuer und tanzend ich.
Und ich weiß wieder, weshalb ich mit Trinken aufgehört habe.
Das körperliche Leid am nächsten Tag und der Filmriss sind Sachen, die ich nicht besonders schätze.
Das reicht jetzt wieder für ein, zwei Jahre. 😉