Reise, Reise – oder, ein Freund zieht weg

Heute hat mich ein Begleiter verlassen. Seine Reise wird wohl ein, zwei Tage in Anspruch nehmen. Ich bin gespannt, wie es ihm bei seinem großen „Bruder“ gefallen wird.
Ich habe ihm ein Empfehlungsschreiben mit gegeben, damit der Große weiß, weshalb mein Begleiter unbedingt auf die Reise musste.
Mit auf Reisen: Eine Herde Schafe. Natürlich ist stellvertretend für mich, auch ein schwarzes dabei.
Mach’s gut, kleiner Freund.

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Die Welt ist voller Überraschungen

Manchmal kommen sie durch’s Telefon.
Noch ein wenig traurig gestimmt, nach dem Post über Ingo, erreicht mich ein Anruf.
Die Trauer macht der Überraschung Platz. Und der Freude. Und, was wirklich selten vorkommt, der Sprachlosigkeit, die wiederum auf die absolute Überraschung zurück zu führen ist.
Am Ende der Leitung ein spontaner Mensch, von dem ich ein Bild kenne, zu dem ich nun eine Stimme höre, die zum Bild passt und jünger klingt, als erwartet.
Und nach dem, von einem Fahrauftrag (in diesem Fall leider) unterbrochenen, Gespräch, steht fest: Nicht nur spontan, sondern ebenso sympathisch, wie gedacht.
Jetzt mache ich Feierabend, mit einem breiten Lächeln, Richtung Süden, im Gesicht.
Ich habe mich wirklich sehr gefreut und tue es noch.
Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich Spontanität liebe?

Danke, solche Aktionen zeigen mir, ich bin mit meinen kleinen Verrücktheiten nicht alleine auf dieser Welt.

Ich fahre jetzt lächelnd in die Sauna.

Euch allen einen schönen Abend. Hey! Und lächeln nicht vergessen. 😉

Spontanität macht kreativ

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern sagt: Dankeschön!!!