Auf und nieder, immer wieder

Die Seele einrenken ist inzwischen wie Knochen wieder gerade rücken.
Wenn man weiß wie, geht’s recht schnell.
Ich bin ruhig und selbstsicher. Die Erde dreht sich weiter.
Das Bloggen war hilfreich dieser Tage. Ich habe viele Meinungen gehört und dadurch mehr Perspektiven gehabt.
Als wäre ich einmal um uns herum gegangen, auch mal drüber weg und unter uns her geflogen. Ich für mein Teil bin klar. Weiß, was ich anders machen werde.
Vor allem eines werde unterlassen. Mich melden. Nicht aus Trotz. Sondern weil ich meiner Freundin Achtung und Respekt entgegen bringe, ebenso, wie mir selbst.
Es ist gut. Es bleibt gut. Wir wachsen. Wenn man unsere Freundschaft mit einem Kind vergleicht, haben wir gerade Wachstumsschmerzen.
Das geht vorbei und danach sind wir beide etwas größer.
Krisen sind zum wachsen da.

Boar, was komm ich mir grad weise vor 🙂

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Höflichkeit und innere Haltung

Da soll noch mal jemand sagen:“Internet macht dumm.“
Es kommt doch sehr darauf an, womit man sich in diesem „Raum“ beschäftigt.
Und, mit wem.
Seit ich diesen Blog betreibe, achte ich viel mehr auf meinen Sprachgebrauch.
Ursprünglich, damit Ihr Euch nicht langweilt, weil ich 5 Sätze hintereinander mit dem gleichen Wort beginne;-)
Und, wenn ich mich mit anderen Bloggern austausche, achte ich auch viel mehr auf Höflichkeit.

Es ist nicht so, dass ich vorher völlig unhöflich gewesen wäre, doch ist mir halt viel klarer, als früher, wie wichtig Höflichkeit im freundlichen Miteinander ist.
Nicht schleimen, einfach respektvoll miteinander umgehen.

An mir selbst fällt mir dann noch auf, dass sich dadurch meine innere Haltung verändert. Auch mir selbst gegenüber.
Als würde ich auch mit mir selbst respektvoller umgehen.
Das ist ein sehr angenehmes Gefühl von innerer Ruhe und von Halt. Wie ein inneres Aufrichten.
Mir gefällt, was da vor sich geht.

Allmählich überträgt sich diese Haltung auch nach außen, in den „normalen“ Alltag.
Und auch hier in die Dialoge.

Wozu schreiben und sich austauschen doch so alles gut ist.

Wirklich bewusst ist mir das alles erst, seit ich heute Morgen mit einer, sehr interessanten virtuellen Bekanntschaft über dieses Thema geschrieben habe.

Dank, für den interessanten Denkanstoß.