No regrets

Das sag ich jetzt. Mal sehen, wie das morgen beim Sport aussieht. Ich erinnere mich an frühere Nachwehen.
Egal. Mit einem Hirn, eingelegt in Gin, werde ich nun mein blondes Köpfchen auf die Kissen Betten und hoffentlich mal durchschlafen. Um die Befindlichkeiten von morgen, mache ich mir Gedanken, wenn es so weit ist. Gute

Gute Nacht :-*

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Moritztraining

Das Cycling gestaltet sich wieder heftig. Doch genau so mag ich es ja.
Moritz‘ Musik treibt schön an, elektronisch ohne viel Gesang.
Irgendwann bin ich im Rausch. Total weg.
Im Schatten, auf dem Boden sehe ich das Auf und Ab meiner Füße auf den Pedalen, schön gleichmäßig, im Rhythmus.
Ich denke an die Kolben eines Motors, spüre die Kraft in meinen Beinen und auch das Brennen in den Muskeln; fühle, wie mir der Schweiß über das Gesicht läuft, an Armen und Beinen herunter rinnt und meinen kräftigen Herzschlag.
Dann Cool down.
Der Körper fährt runter, auf Normalbetrieb.
Ein weiteres Mal danke ich ihm für die Leistung, die er immer wieder bringt.
Jetzt eine heiße Dusche und ab nach Hause.
Ein spitzen Training.

Land des Vergessens

Der Kopf und die Glieder schmerzen, mir ist übel und Schwindel plagt mich.
Das ist der Preis den ich zahle, dafür das ich meine Synapsen mit Weißwein abgeschreckt habe.
Es hörte einfach nicht auf zu denken. Also habe ich mich bewusst abgeschossen. Und es hat funktioniert.
Natürlich bin ich über die Stränge geschlagen und hab am Ende viel zu viel getrunken.
Deshalb leide ich jetzt.
Doch wenigstens war endlich mal Ruhe in meinem Kopf.
Nur der Wein, die Musik, das Feuer und tanzend ich.
Und ich weiß wieder, weshalb ich mit Trinken aufgehört habe.
Das körperliche Leid am nächsten Tag und der Filmriss sind Sachen, die ich nicht besonders schätze.
Das reicht jetzt wieder für ein, zwei Jahre. 😉