Tschüss Tief…

mach’s gut.
Der Abend in der L’Osteria hat’s gebügelt. Zwar ging es mir schon besser, nachdem ich die Überweisungen und das Kassenbuch erledigt hatte, doch ein Rest Wolken zierten noch meinen seelischen Himmel.

Wir haben einen Tisch mit Aussicht auf den Rhein.
Wir nehmen Pizza. Hochkant könnte man sie als Rad an einen römischen Streitwagen schrauben. So groß ist sie.
Und lecker ist sie obendrein. Letztlich geht es mir sogar so gut, dass ich mir zu Pizza, doppeltem Espresso und Mineralwasser, noch einen Grappa gönne.
Denn es gilt: Alkohol nur, wenn es mir gut geht. Nicht zum dämpfen.

Nach Hause gekommen, will ich den eben erst reparierten Rechner hochfahren.
Bevor wir zum Essen los sind, habe ich noch ein Programm erstanden, das die Treiber checkt und aktualisieren soll, weil seit der Reparatur der Drucker nicht mehr funktioniert.
Keine Ahnung, ob es daran liegt, jedenfalls fährt das Teil nicht hoch und piepst nur noch lustig vor sich hin.
Will ich mich da wirklich drüber aufregen?
Meine Daten sind alle safe, hatte ich sie doch vor der Reparatur noch auf eine externe Festplatte geschoben.
Wie es scheint, keinen Tag zu früh.

Mit Verlaub (oder Salva Venia), der Rechner kann mich mal.

Ich packe jetzt meinen Koffer, gehe schlafen und fliege morgen fröhlich nach London. Und wenn ich einen neuen Rechner brauchen sollte, ist es eben so.

Amen.

Euch allen einen schönen Abend und eine erholsame Nacht.

Pizza

Keine Ahnung, wie lange ich keine Pizza mehr bestellt habe. Das ist ewig her. Heute habe ich noch Punkte gut. Also, her mit meiner Lieblingspizza!
Die bestelle ich das erste mal online. Ein wenig komme ich mir vor, wie in den Sience Fiction Filmen, die ich mir früher angesehen habe.
Bin gespannt, ob das klappt.