Rauchzeichen – Es raucht das Hirn

Zwei Tage lernen, die keine zwei ganze Tage sind, knackig. Doch wenigstens habe ich so den Eindruck weiter zu kommen.
Interessant zu lesen, was der KUrsleiter alles zu beachten hat und wie er sich zu verhalten hat. Plötzlich versteht man, was die künftigen Kollegen während des Trainings so machen. Ich weiß sogar, wann Moritz aus Rücksicht auf „Schwächere“ die Übungen beendet. Hat er auch wegen mir schon gemacht. Das zeigt mir, er hat uns im Blick und man hat trotzdem nicht das Gefühl, ein Schluffi zu sein.
Ich erkenne, dass ich vieles weiß. Nervös bin ich wegen des Stundenaufbaus, in Diagrammen und Tabellen sieht das furchtbar kompliziert aus, was es mit großer Wahrscheinlichkeit aber nicht ist. Dafür fahre ich ja da hin. Um genau das zu lernen.
Auf das Cueing, das Auszählen der Musikstücke, Beat und Off Beat bin ich auch sehr gespannt. Ansonsten heißt es, laut Trainerin Swe(a)tlana, zwei Tage lang auf dem Bike sitzen und fahren. Zwei Tage a acht Stunden. Das sind vier Indoor Cycling Marathons an zwei Tagen.
Da kann Frau Zerberus mal zeigen, was in ihr steckt 😉

Löffelliste – Schritt 1

Ich mache es wirklich!
Bei der Dame fülle ich die Anmeldung für die Ausbildung zur Indoor Cycling Trainerin aus.
Briefumschlag und -marke sind auch zur Hand.
Auf dem Heimweg muss ich sie nur noch einwerfen.
Puh! Ich fühle mich ein ganz klein wenig nervös.
Ausbildung=Prüfung.
Alles wird gut.