Tagesanbruch

Um 5 Uhr ist die Nacht vorbei.
Nachdem ich mit meiner Moccamühle, den Espresso für den Morgen vorbereitet und diesen durch die Siebträger geschleust habe, setze ich mich mit der Leckerei auf die Terrasse und sehe zu, wie der Tag anbricht.
Die Vögel erwachen auch langsam und zwitschern dem Morgen entgegen.
Ich genieße es sehr, diese Ruhe, am frühen Morgen, wenn außer mir und der Natur noch alles zu schlafen scheint.
Die Nähe Autobahn sagt mir natürlich, dass ich längst nicht die Erste bin.
Aber, schon die Vorstellung alleine macht den Moment besonders.
Euch allen einen guten Morgen und einen schönen Tag.
Genießt ihn.

Entspannung – Tag 2

Ursprünglich hatte ich geplant, endlich mal unsere Behausung auf Vordermann zu bringen. Doch lässt mich die herausblinzelnde Sonne die Pläne für heute ändern.
Mir ist nach Ausflug und ich stifte den Herrn  Gemahl an, mit mir nach Monschau zu fahren, um im Café Hüftgold essen zu gehen. Er lässt sich nicht lange bitten, also fahren wir los.
Es gibt Flammkuchen. Danach gönne ich mir noch eine wirklich leckere Apfelwaffel mit Zimt und Zucker; wegen des Zimtduftes muss ich die aber alleine essen, weil Makrisa solange den Tisch verlässt. Er kann das einfach nicht riechen. Ich dagegen könnte mich hinein knien.
Um das ganze abzurunden, gönne ich mir noch eine Trinkschokolade vom Schokolöffel mit Kardamom.
Nach dem Essen schlendern wir satt und zufrieden durch Monschau, wobei ich mich in der ansässigen Kaffeerösterei beraten lasse.

Ich habe, wie schon erwähnt, kein Mahlwerk für meinen Espresso, will mir auch nicht noch ein Gerät auf die Arbeitsplatte stellen.
Die Dame in dem kleinen Geschäft ist fachlich kompetent und hat Spaß an ihrem Beruf, das merke ich sofort.
Und sie zeigt mir eine Moccamühle, die von der Firma Zassenhaus seit 80 Jahren unverändert verkauft wird und die ich mir zum Geburtstag schenken will.
Sie ist nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch bestechend schön.
Hier bitte🙂

Jetzt sind wir wieder zu Hause und lümmeln mit dem Kater auf dem Sofa.