Beim Griechen

Zu dritt fallen wir beim Griechen ein.
Der Gemahl, Herr Arne und meine bescheidene Person. Mit uns darf einem nichts peinlich sein. Freude am Auffallen, so würde ich beschreiben, was vor allem Arne und mich treibt. Ihn noch mehr als mich. Letztlich reißen wir auch den Herrn Gemahl mit. Gegenwehr ist sinnlos. Die anderen Gäste schauen immer wieder pikiert, wenn wir lauthals lachen. Man kann in Ihren Gesichtern lesen, dass sie uns für Barbaren halten. Wasser auf unsere Mühlen.
Wir haben Freude am Leben und keine Lust auf ein Korsett aus Kniggeregeln. Wir sind wie Kinder. Oder, wie Hobbits 😀  Das ist schön und vor allem witzig.
Jetzt sitze ich hier, satt und froh. Ein herrlicher Abend war das.

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Ein letzter Gruß

…für heute!
Es gibt gefüllte Aubergine, dazu einen köstlichen Retsina.
Ich spüre die 10 Stunden wirbeln und putzen; bin zufrieden, satt und müde.
Guter Schlaf ist heute Nacht garantiert.

Schlaft gut und gute Nacht!

Wieder zurück

Am Nachmittag fahre ich zu Hause vor.
Die Rückfahrt war staubfrei, ich kam super durch.
Gemahl und Kater warten schon. Nach der Begrüßung erst mal auspacken. Ist ja nicht viel, bin ja diesmal mit einer Plastiktüte verreist. Zur Rückkehr geht’s heute Abend zum Griechen. Mit reichlich Knoblauch gebratene Paprikaschoten und gegrillter Oktopus. Ein Gedicht.
Zum Abschluss, Joghurt mit Honig und Walnüssen.
Jetzt sitze ich voll gefuttert auf der Couch und wünsche einen schönen Sonntagabend.

Motherfucker

Nach dem Indoor Cycling geht es heute zum Griechen. Ausnahmsweise mal kein Grillen am Donnerstag.
Wie es das Schicksal so will, treffen wir beim Griechen Arne, mit seiner Liebsten. Da ist Die Grillrunde fast wieder komplett.
Wir sitzen draußen. Die Temperaturen haben ja seit dem Morgen wieder ordentlich angezogen.
Vom Chef des Hauses gibt’s nach dem Essen Zippero (dieses selbstgebrannte Feuerwasser). Das macht uns alle ziemlich lustig (Ok, noch lustiger, als wir das eh schon sind).
Es ist fast dunkel, als Arne irgendwas von sich gibt, von wegen: „Der Motherfucker da oben“ und gen Himmel weist.
10 Sekunden später öffnet der Himmel seine Schleusen und ein heftiges Gewitter bricht los. Wir verziehen uns nach drinnen.
Ich bin kein besonders gläubiger Mensch.
Doch rein profilaktisch warne ich Arne davor, den Alten noch mal Motherfucker zu nennen.

Erst Freeze dann Greece

So heute die Devise. Erst Krafttraining, dann eineinhalb Stunden Indoor Cycling bei Mr. Freeze.
Danach ein kulinarisches Meeting mit einigen Cycling Kollegen/innen beim Griechen in Duisdorf.
Dort bin ich bisher nicht eingekehrt. Glaube ich aber einem meiner Stammkunden, ist der Laden große Klasse. Besagter Fahrgast hat einen sehr verwöhnten Gaumen.
Ich lass mich überraschen.