Genießen

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Ich probiere mal was Neues.
Während ich den Tuepflischiesser füttere, sitze ich vor der Haustür, mit einem Kissen, auf der Treppe. Die Türe geht nach Westen raus, die Sonne kommt von Süden langsam rüber, wärmt meine Haut, während ich sitze, schreibe, dem Verkehr und dem Rauschen des Windes in den Blättern der Bäume auf der anderen Straßenseite lausche.
Gleich noch ein wenig lesen, dann wird auch bald der Herr Gemahl vom Motocross fahren zurückkehren.
Oktober, glüh für mich 🙂

Genießen

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf…
Quatsch.
Ich nehme das erste richtig heiße Bad, nach dem Lauf.
Ein Arnika Muskelentspannungsbad.
Das tut gut. Als ich aus der Wanne steige, sehe ich aus wie eine Languste. Rot halt.
Ich schlüpfe in meine Schnuffelklamotten, ziehe dicke Strümpfe an und verziehe mich in mein Meditationszimmer; möchte meine neu wieder gewonnenene Stille noch etwas auskosten, darin baden.
Den heutigen Tag empfinde ich als sehr entspannend und fast schon luxuriös.