Gedanken

In letzter Zeit scheine ich Anlass zur Sorge zu geben.
Das tut mir ein wenig leid. Denn mein Blog soll ja nicht anderen Kopf und Herz schwer machen.
Die Lesung ist soweit es geht durch organisiert.
Um es mal ganz klar zu sagen:
Das war etwas, was mal nötig war.
Etwas zu tun, wovon ich selbst vorher dachte, ich sei dazu, zu, ja was eigentlich?
Jedenfalls hatte ich Muffen. Habe um den heißen Brei herum gemacht.
Jetzt habe ich keine Angst mehr. Fühle mich etwas größer. Ich hab nicht mal Bedenken, wenn etwas schief gehen sollte. Dinge laufen nun mal nicht immer hundertprozentig glatt. Das bekomme ich auch geregelt.
Mir geht es gut. Und der Autor wirkt ansteckend mit seiner Gelassenheit.
Ich stehe aufrecht, das heißt, jetzt gerade sitze ich. Mein Bauch ist voll mit leckerem Grillgut. Ich lasse es mir gut gehen und bin entspannt.
Ich wünsche mir, dass die Menschen, die sich derzeit sorgen, sich bitte ebenfalls entspannen.
Denn auch für sie wünsche ich mir, dass es ihnen gut geht.
Ich danke, für Eure Gedanken.

Gelassen

… bleibe ich, als ich nach ca. 3 Kilometern merke, dass ich mein Geld vergessen habe. Ich denke Wasser, Apfel und Banane wird reichen. Nach ungefähr 10 Kilometern fällt auf, auch den Schlüssel für den Bus habe ich liegen lassen.
Ich vertraue einfach darauf ohne Geld und ohne Schlüssel parat zu kommen.
Kurz vor Treis Karden werde ich von zwei Enduros überholt. Makrisa und mein Schwager halten.
Kurz ein paar Worte gewechselt; fünf Minuten später, weiß ich, wo am Bus der Schlüssel deponiert ist und ich habe 20€ in der Tasche.
Danke Makrisa 🙂