Gedanken

In letzter Zeit scheine ich Anlass zur Sorge zu geben.
Das tut mir ein wenig leid. Denn mein Blog soll ja nicht anderen Kopf und Herz schwer machen.
Die Lesung ist soweit es geht durch organisiert.
Um es mal ganz klar zu sagen:
Das war etwas, was mal nötig war.
Etwas zu tun, wovon ich selbst vorher dachte, ich sei dazu, zu, ja was eigentlich?
Jedenfalls hatte ich Muffen. Habe um den heißen Brei herum gemacht.
Jetzt habe ich keine Angst mehr. Fühle mich etwas größer. Ich hab nicht mal Bedenken, wenn etwas schief gehen sollte. Dinge laufen nun mal nicht immer hundertprozentig glatt. Das bekomme ich auch geregelt.
Mir geht es gut. Und der Autor wirkt ansteckend mit seiner Gelassenheit.
Ich stehe aufrecht, das heißt, jetzt gerade sitze ich. Mein Bauch ist voll mit leckerem Grillgut. Ich lasse es mir gut gehen und bin entspannt.
Ich wünsche mir, dass die Menschen, die sich derzeit sorgen, sich bitte ebenfalls entspannen.
Denn auch für sie wünsche ich mir, dass es ihnen gut geht.
Ich danke, für Eure Gedanken.

Unruhe

Unruhe, die lähmt.
Ist es die Steuerprüfung, die morgen in einer Woche ansteht?
Könnte sein. Ich habe diese seltsame Stimmung schon letzte Woche an mir bemerkt und habe auch versucht sie zu ergründen. Das ist aber nur mäßig gelungen.
Es äußert sich durch dieses Angstgefühl, dass ich auch kenne, wenn meine Werte nicht stimmen und stetige Müdigkeit.
Schon doof, wenn man weiß, es gibt drei Anlässe, die verantwortlich sein können.
Entweder, ich bin tatsächlich nervös, wegen der Prüfung,
die Werte Stimmen wieder nicht (ich will aber nach nur drei Wochen nicht schon wieder testen lassen, das ist ja dann auch irgendwie krank),
oder ich steuere wieder auf eine Depression zu.

Nur kann ich jetzt nicht wirklich viel machen.
Natürlich werde ich mit der kognitiven Verhaltenstherapie fortfahren, sprich meine Gedanken überprüfen, mich weiter sportlich betätigen (das kam auch 5 Tage zu kurz und kann mit einfließen), unter Menschen gehen.
Ansonsten, bleibt nur abwarten, wie es mir nach der Prüfung geht. Ich kann mir schon vorstellen, dass es mich sehr entlasten wird, wenn ich das aus meinem Hinterkopf löschen kann.
Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Gedanken, über einen Verkauf der Firma nicht aus einem Fluchtreflex heraus entstehen.

Es fühlt sich einfach seltsam an. Als würde ich auf einen Aufprall warten, von dem ich nicht weiß, wie heftig er wird.