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Kann auch schön sein:

Bereits ein Buch enthält den Bedarf an A, B, C, D, E und K sowie weitere lebenswichtige Buchstaben.
Fragen Sie Ihre Buchhändlerin oder Ihren Buchhändler.

Na, die beeindruckt. Ganz ohne Haut. Dafür mit Hirn 😉

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Fehlinterpretation

Um 20 Uhr hole ich den Herrn Gemahl vom Flughafen ab, er kehrt von einem Lehrgang in München heim. Ich freu mich. Prinz Katz wird sich auch freuen.
Vorher mache ich noch eine Fahrt nach Troisdorf.
Von dort geht’s zurück auf die Bahn, ein LKW Fahrer blinkt mich an, um mich reinzulassen. Freundlich bedanke ich mich mit der Warnblinkanlage.
Ich bin zu früh am Airport, also fahre ich am Terminal II vorbei, Richtung Tankstelle. 
Als ich so da lang fahre, rechter Hand der voll besetzte Taxistand, steht einer der Kollegen da und winkt, als wolle er mir sagen ich solle langsam machen (Ok, die vorgeschriebenen 30 fahre ich nicht, aber…), was ich zuerst stur ignoriere. Ich lass mich nicht gerne schulmeistern.
Doch, als plötzlich 5 weitere Kollegen, die mit dem anderen zusammen stehen, Anstalten machen, sich vor mein Taxi zu schmeißen, halte ich mal an, lasse das Fenster runter.
Der stille Alarm sei an (blinkendes Dachzeichen).
Sorry, für die Unterstellung der Schulmeisterei.
Mit einem Danke fahre ich zur Tankstelle, schalte erst mal den Alarm aus.
Jetzt weiß ich auch, weshalb der Brummifahrer so „nett“ war.
Ja ja, so ist das manchmal mit den lieben Fehlinterpretationen.

Gute Entscheidung – Sekundenschlaf

Das Lauftraining abzusagen, ist die richtige Entscheidung gewesen.
Fahrt zum Flughafen. Eigentlich super. Verdammte Müdigkeit. Wenn man merkt, wie sich der Sekundenschlaf langsam von hinten anschleicht…. Und ich trage ja Verantwortung; für mich, für den Fahrgast und natürlich für die anderen Verkehrsteilnehmer.
Es ist ein echter Krampf die Augen offen zu halten.
Neidisch blicke ich in den Rückspiegel;
der Fahrgast schläft, ahnt nichts von meinem Kampf gegen den Schlaf.

Endlich! Ausfahrt Flughafen. Schnell kassieren, Koffer rauf und runter zur Tankstelle.
Ich kaufe eine Flasche Wasser, steige wieder ins Auto. Zentralverriegelung: dicht. Sitz: Liegeposition und ganz nach hinten. Im Smartphone den Wecker auf 15 Minuten gestellt. AUGEN ZU. Weg bin ich.

Als 15 Minuten später ein Hahn in meinem Auto kräht, bin ich kurz orientierungslos. Ah, der Wecker.
Ich hab derart tief geschlafen. Das war dringend nötig.
Noch ein Schluck Wasser und zurück auf die Bahn.