Achtsamkeit beim Schreiben – Bedingungslosigkeit

Bedingungen gegen Erwartungen.
Heute Morgen schrieb ich von Bedingungslosigkeit in der Freundschaft und meinte eigentlich Erwartungen.
Wie falsch der Gebrauch des ersten war, wird mir klar, als die Dame von der Burg sich zu Wort meldet.
Bedingungslosigkeit = Selbstaufgabe. Und schon wird klar, dass ich DAS auf keinen Fall meine und auch auf KEINEN Fall will. Weder für mich, noch für jemand anderen, egal, ob Freund oder Gatten. Übrigens auch nicht für Gott 😉
Klar ist, ich werde ab jetzt die Worte zweimal, oder gar dreimal begutachten, bevor ich sie hinschreibe.
Gemeint sind Erwartungen.
Ich schreibe es mal so: Eine Bedingung für eine Freundschaft ist keine Erwartungen zu stellen. Jetzt fühlt es sich richtig an. Und ich hoffe, der Klumpen, im Magen einer gewissen Dame, löst sich in (haha!) Wohlgefallen auf 😉
Ich weiß schon weshalb ich einen Lektor suche:-D