Mir gewogen

Das ist die Wiegewaage. 87,3 kg. 700 Gramm weniger. Nächste Woche steht eine sechs hinter der acht.

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Der Wiegetag

Heute ist es wieder so weit: Wiegetag.
Ich darf mich freuen. Ich habe den Trend umgekehrt und die Waage verkündet: 900 Gramm haben sich verabschiedet, sprich 89,9 83,4 kg. Fröhlich pfeifend begebe ich mich zur Morgen-Meditation.

Es kommen freudige Gedanken über erreichte Ziele, zuversichtliche Gedanken von zukünftigen Ziele und sogar das eigentliche Ziel, nämlich gar nicht denken und einfach sein, erreiche ich kurzfristig (10 Sekunden, circa).
Hatte ich heute schon erwähnt, dass es mir gut geht?

Vergessen

Das nenne ich mal Fortschritt. Nachdem ich nun erkannt habe, wo überall Fehler im System waren, läuft mein Programm wieder richtig sauber. So sauber, dass ich sogar mein Smartphone vergessen hatte. Und das habe ich nur bemerkt, weil ich meine Jacke vergessen hatte.
Dabei habe ich mir meine neuen Mailing Regeln gestern erst „auferlegt“. Das ist toll!!
Es mag für die meisten Menschen nichts besonderes sein. Ich freue mich gerade sehr für mich.
Überhaupt fühle ich mich heute völlig befreit.

Mr. Freeze is back

Welch ein Genuss! Endlich findet das Training Mittwochs wieder mit Mr.Freeze statt. Diese Intensität hat mir sehr gefehlt. Und dem Rest des Kurses ebenfalls. Nix mehr gewöhnt. Wäre ich in letzter Zeit nicht so häufig gelaufen und ohne das Training, am Montag, bei Moritz wäre das heute echt hart gewesen.
Auch macht sich die Meditationspraxis allmählich bemerkbar. Mein Fokus ist jetzt viel mehr auf die Technik gerichtet. Das ist gut und motiviert natürlich, beim Meditieren am Ball zu bleiben.
Ich bin sehr zufrieden; mit mir und der Welt.

Jonglieren, erster Erfolg

Im Netz habe ich eine Anleitung zum Jonglieren gefunden. Erst versuche ich es, wie empfohlen, mit nur einem Ball. Das funktioniert mäßig. Nun, zähle ich zu den Menschen, die das mit der Geduld noch lernen und versuche es trotzdem mit zwei Bällen. Ganz Wonderwoman gelingt mir das besser, als mit nur einem Ball. Einer alleine hat mich wohl unterfordert.
Und, ein wirklich toller Nebeneffekt: Dabei schaffe ich, was sonst bei der Meditation selten bis gar nicht gelingt. Der Kopf ist leer. Das gefällt mir.