Resonanz frei

Meine letzten Mails bleiben unbeantwortet. Ein klares Zeichen. Irgendwie gut. Einfach vorbei. Und jetzt ist es auch nicht mehr wichtig, was ich gerne noch los geworden wäre. Wichtig ist, was ich daraus lerne.
Dafür habe ich ein gutes Telefonat mit meinem Coach. Ganz plötzlich bin ich nun Mitarbeiterin auf einem Ayurveda Symposium. Ich soll an einem Stand stehen und Informationen geben, wenn Leute etwas wissen wollen. Auf Englisch! Das wird spannend. Just School English. Und das, was im Laufe des restlichen Silvialebens so dazu kam. Hey! Ich kann nur besser werden 🙂

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Erst die Arbeit

und gleich das Bett. Wobei, soll ich das als Arbeit sehen?
Keine Ahnung, wie lange ich keinen ganzen Text mehr übersetzt habe. 34 Jahre? Kommt hin. Seither habe ich mich mit der Übersetzung einzelner Worte zufrieden gegeben, um den Text einigermaßen zu verstehen. Ich denke, die letzte komplette war in der 10b und das war weniger anspruchsvoll. Ich hatte heute große Freude daran. Nur die Vokabeln aufzuschreiben, die unbekannt waren, habe ich versäumt, weil ich den Text so spannend fand.
Und trotz elektronischer Helferlein, die das ganze ein wenig beschleunigen (man muss ja nicht mehr blättern),raucht das Hirn. Gut, dann hat es gearbeitet.

Vernunft

Ich habe sie walten lassen. Der Cycling Kurs heute ist abgesagt. Ich werde jetzt meine Gerätschaften laden, um mir nach dem Bad, das ich gleich nehmen werde, mit einem Dictionary einen Text über die Seelenfrage der Erinnerung zu genehmigen. Ja, ich brauche ein Wörterbuch, oder besser die Linguee App, damit ich alles richtig verstehe (hoffentlich), da der Text in Englisch verfasst ist. Das kann dauern. Macht aber nix. Danach habe ich wieder was gelernt. Damit „quäle“ ich mich gerne.

Mein Rechner

Der, der vor dem Urlaub endgültig den Geist aufgegeben hat, bekommt jetzt ein Upgrade.
Mein Kollege werkelt oben in meinem Büro, während ich fröhlich meine Lebens-To do-Liste erstelle und vor mich hin blogge. Ich bin gespannt, ob danach alles funktioniert.
Ich hol jetzt meine Vokabel Box und beginne, mein Lebensziel Englisch umzusetzen.

Englisch

Ich weiß nicht, woher die Lady am Nebentisch stammt. Britin ist sie nicht. Aber sie spricht fehlerfreies Englisch und schenkt der Fluggesellschaft ganz schön einen ein.
Man kann fast von Muttersprache reden, wenn ihr Akzent auch verrät, dass sie nicht aus einem englischsprachigen Land stammt.

Das will ich auch. Und wieder denke ich darüber nach, mich im Wallstreet Institut anzumelden.
Teure Angelegenheit, aber was für’s Leben.