So ein Tag

Tatsächlich war der Tag heute gut. Die Euronen ließen sich etwas bitten, doch sonst…
Ich habe einiges gelernt.
Über Mich, die Welt, andere Menschen, Philosophie, Freude, Traurigkeit, ach und noch ganz viele andere Dinge, derer ich mir gar nicht bewusst bin.

Ich war seit langem mal wieder ausgiebig beim Krafttraining, in der Sauna und getoastet bin ich auch.

Dann hatte ich eine, wie ich jetzt noch finde, tolle Idee. Finde ich sie morgen immer noch toll, werde ich davon berichten.

Ich habe mich hervorragend, sprich unterhaltsam ausgetauscht.

Nun werde ich äußerst zufrieden in die Kissen sinken.

Allen Lesern eine gute Nacht.

Vergesst nicht, die Fenster zu schließen.

Frau Zerberus is in Town 😉

Ein guter Tag – ohne aber

Aufgestanden.
Rumgetrödelt.
Einen Espresso getrunken, selbst gemahlen.
Trotz Trödelns pünktlich bei der ersten Vorbestellung erschienen.
Magentafarbene Werbung auf dem Taxi anbringen lassen. Gegenwert: 1300€ in Form von Technik für die Arbeit. Dafür darf sie ein halbes Jahr bleiben.
Mittags mit der Dame getroffen, was mich nach dem ersten  Wellental wieder hoch gebracht hat (Hey! Wie Surfen:-D)
Mit verhältnismäßig wenig Arbeit viel Geld gerollt.
Feststellen, dass der Kaffee mit Schuld trägt und die Pumpe gesund ist.
Meinen Blog gepflegt (tu’s immer noch)
Der erste Tag ganz ohne Brot oder sonstige Getreideprodukte (hatte gestern ja doch noch zwei Scheiben Roggenbrot)
Sich einfach gut fühlen, weil das Leben cool ist und ich noch viel cooler.
Dazu gibt’s später noch einen Post.
Das war’s. Bis auf den nachfolgenden, mein ich.
Danach geh ich dann meditieren. Das wird dann das Sahnehäubchen. 🙂

Den Tag nicht vor dem Abend loben

Der Tag fängt, wie beschrieben super an. Und es geht weiter.
Der erste Auftrag vom Kameha geht gleich zum Flughafen, auch die restlichen Fahrten geben keinen Grund zum Klagen. Meine Stimmung ist den ganzen Tag gelöst, ich fühle mich wohl.
Zum Mittag treffe ich mich mit der Dame. Wir verputzen die von mir, aus der Boulangerie, mitgebrachten (orgastischen, OT der Dame) Zitronentartelettes. Die Kekse fallen heute Abend aus.
Ich fahre noch eine Vorbestellung.
Es läuft so gut, dass ich schon  um 15.30 Uhr die Schicht beenden kann.

Das einzige, was den Tag trübt, sind mehrere Anflüge von Panikattacken. Wie gewohnt, während des Fahrens.
Auch wenn ich weiß, es passiert nichts, ist ein Teil von mir doch auf der Hut.
Ich müsste lügen, wollte ich behaupten, es belastet mich nicht.
Natürlich tut es das, auch, wenn ich inzwischen gut damit umgehen kann.
Es liegt auf der Hand, dass es erst vorbei sein wird, wenn die Geschichte mit der Steuer endgültig abgeschlossen ist.

Am Abend hole ich die Post aus dem Briefkasten. Ich bekomme die geballte Ladung:
Die Rechnung der Steuerberaterin: 1400€.
Obwohl ich ungefähr in der Größenordnung gerechnet hatte, muss ich mich erst mal setzen.
Das nächste sind zwei Umschläge der Finanzbehörde.
Darin der BP Bericht (Betriebsprüfungsbericht). Natürlich noch mit den eingerechneten Einlagen. Das Öffnen des Briefes hätte ich mir wohl besser geschenkt.
Die nächste Attacke schleicht sich an.
Krass, wie früh ich sie jetzt schon als solche erkenne.

Ich lasse sie kommen. Fange derweil schon mal an zu kochen. Irgendwann ist es vorbei.

Wenn der ganze Zauber vorbei ist, werde ich die Sache mit dem Unternehmertum wohl mal auf den Prüfstand stellen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es das wert ist…

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Dieser ganze Mist kann meine Stimmung an diesem Tag nicht wirklich trüben.

Nur Menschen II

Nach einem wirklich guten und lukrativen Tag (ohne ein Eigentlich), gab es heute Basler Leckerli, zum Tee bei der Dame.
Jetzt bin ich abgekämpft. Wegen des ständigen Essens (ja, das ist anstrengend), wegen des Fahrens, während ständigem Regen und weil ich um 4 Uhr heute morgen, meine schönen, blauen Augen geöffnet habe.
Was ich damit sagen will ist: Erschöpfung macht sich breit, ich denke unsere Elf wird auch gewinnen, wenn ich das Rudelgucken ausfallen lasse.
Ich wünsche allen viel Spaß beim Spiel und fahre nach Hause, um zu schlafen. Denn auch Wonderwoman ist nur ein Mensch.
Gute Nacht 🙂