Freunde kommen, Freunde gehen

Geduld ist eine Tugend. Manchmal bin ich groß darin. Meist nicht. Heute Morgen schrieb ich eine Mail an meine Freundin. Weil ich versuchte besonders empathisch zu sein, habe ich nicht die richtigen Worte gefunden. Deshalb, sie möge mir vergeben, habe ich jetzt geschrieben, was ich denke und fühle, ohne GFK.
Zwei Mails an einem Tag, obwohl ich mich nicht melden wollte. Und, obwohl sie sich doch freistrampeln wollte. Nun warte ich. Darauf, ob sie eine allergische Reaktion auf die Person Silvia zeigt, was ich ihr nicht verübeln könnte oder würde.
Wenn es so ist, muss ich es akzeptieren.
Die Zukunft wird zeigen, ob wir das, was wir in der letzten Woche gelernt haben, in unsere Freundschaft integrieren, oder/und in Freundschaften und Bekanntschaften mit anderen anwenden. Ich bin fest entschlossen, es zu tun.
Grenzen sehen (ich) – Grenzen ziehen (Sie)

Es ist immer gegenseitig, nie einseitig. Manchmal ein wenig aus der Waage, doch immer gegenseitig.

Werbeanzeigen