A’dam

Oder eben nicht.
Am Bahnhof angekommen, betrete ich zielstrebig den Kiosk auf dem Bahnsteig, um ein Dagretour Ticket nach Amsterdam zu kaufen.
Der Mensch hinter dem Tresen, erklärt, sie verkaufen kein Tickets mehr, ich muss am Automaten kaufen.
Ok.
Während ich noch Orientierung an der Maschine Suche, kommt mir ein Herr zu Hilfe, führt mich durch das Menü, bis zum Punkt zahlen.
Ec-oder Kreditkarte. Oder Münzen.
Die Karten habe ich wegen Langfingergefahr im Studio gelassen und 19€ Münzen – da hätte ich ja Schlagseite.
Wieder rein in dem Kiosk, mit der Bitte, meinen Zwanziger maschinentauglich zu machen.
Nö, nicht möglich.
Für den Bruchteil einer Sekunde, denke ich daran, meine Karten zu holen;
merke dann, dass ich eigentlich zu faul und auch gar nicht so erpicht auf die quirlige Metropole bin und entscheide mich für den zweiten Strandlauf des Tages.
Am Strandpavillon treffe ich dann meine Spatzenfreunde, wie vorher beschrieben.
Das war um Längen entspannter, als ein Trip nach A’dam.

A’dam

Heute geht es mit dem Zug nach Amsterdam, zum Waterloo Plein. Da gibt es von Montag bis Samstag einen großen Flohmarkt.
Vorher machen wir Zwischenstation in Haarlem. Da ist auch Markt. Da will ich unbedingt meinen geliebten Nuss-Cranberry Mix kaufen. Noch warm, frisch aus dem Röster. Mmmhhh Yammi! 🙂