Duck Tours – London Tag 4/ III

So. Mehr Fotos gibt’s nicht. Heute habe ich mir nur alles angesehen und zugehört.
Hier was über unsere Duck:
72 Jahre alt.
Von den Amerikanern für den D-Day gebaut.
Wer nicht weiß, was der D-Day war, bitte im Geschichtsbuch nachlesen.
Und, natürlich war sie am D-Day nicht gelb. Das wäre wohl etwas kontraproduktiv gewesen.

Der Fahrer, Marc, hat Arme, wie andere Leute Oberschenkel.
Die braucht er auch.
Keine Servolenkung, das Getriebe nicht synchronisiert, also schalten mit Zwischengas.
Die Duck ist eine rauhe Lady. Wer die beherrscht kann wirklich fahren.
Ich bin beeindruckt.

Dann die Fahrt auf der Themse; Augen zu und ein wenig Vorstellungsvermögen – da kann man sich vorstellen, wie das Anlanden, bei stürmischer See, in der Normandie gewesen sein muss.
Alles andere, als ein Vergnügen.
Ich finde, dass das Gefährt immer noch Dienst tut, beachtlich.
Es hat Spaß gemacht, war extrem interessant und nicht eine Minute langweilig.
Prädikat: Sehr empfehlenswert!