Silvia goes Höppemötzje

Will sagen, heute ist wieder „Schule“.
Das nächste Modul für den Trainerschein steht an. Die Musiklehre inklusive Cueing (ein Musikstück auszählen). Das hatte ich ja schon erzählt. Auch, dass das anhand von Aerobic vermittelt wird.
Ich vermute also, dass ich etwa zwei Stunden hüpfen darf. Et Höppemötzje halt. Zur weiteren Erklärung dies.

Hier die grobe Erklärung für alle, die des Kölschen nicht mächtig sind:

Ein Höppemötzje ist ein Mützchen das hüpft. Das gibt es natürlich nicht, folglich handelt es sich um eine Person, die hüpft und dabei ein Mützchen trägt.
Das wiederum entstand, als Kinder Mützen trugen und Hüpfekästchen spielten.
Man malte aufeinander folgende Vierecke auf den Boden, gerne in Kreuzform, und musste diese auf einem Bein entlang hüpfen, ohne auf die Trennlinien zu treten.

Ganz ohne Mütze habe auch ich dieses Spiel als Kind noch sehr geliebt.
Und heute hüpft sie wieder. Ohne Kästchen, doch sicher mit ebenso viel Spaß, wie früher.

Silvia alias Frau Zerberus alias Wonderwoman alias dat Höppemötzje 🙂

Das nächste Modul – Stimmung

Meine Stimmung ist wieder da wo sie hingehört. Oben. 🙂

Am Samstag wird weiter gelernt. Cueing, also Musikstücke auszählen und Musiklehre.
Das wird lustig. Ich werde wohl aerobicen. Nicht meine Lieblingsdisziplin, doch wird es vielleicht gerade deshalb unterhaltsam 🙂

Die letzte Fahrt spült mich durch dichten Verkehr zum Airport.
Fragt der Fahrgast als er aussteigt: „Can I throw the umbrella?“
„Sure“, antworte ich, nicht ohne ein bisschen Neid.
Wer fragt, ob er seinen Schirm bei mir entsorgen darf, wird am Ziel wohl kaum mit Regen rechnen. 😉

Jetzt aber auf die Bahn. Zum Tee bei der Dame eilen, auch wenn diese schon gewarnt hat, sie sei heute nicht sehr unterhaltsam.
Macht nix, schweigen wir halt gemeinsam.