Muss es immer schwer sein?

literaturfrey

Es gibt Tage und sie sind nicht selten, da sind mir meine Zeilen viel zu schwer.
Viel zu schwermütig und nachdenklich und spiegeln viel zu wenig die Freude und den Glanz des Lebens wieder, das mich glücklich macht.
So als würde ich immer nur vom Abfall und dem Aufräumen erzählen und nicht vom Fest und dem guten Essen.
Es scheint, als wolle sich immer die Wehmut verewigen.

Natürlich, das ist nicht zu leugnen, verewigt sich gerade mit ihr die Freude über das Schöne, welches der Vergänglichkeit Preis gegeben ist.
Doch man kann dem Pathos, man kann der Worte, man kann dem ewig rollenden Stein überdrüssig werden!
Es ist ein wenig sensibles „Ach, halt die Fresse!“, das die Windungen des Hirns und des Herzens durchläuft, wie Eiswasser.

Aber – und dies aber ist wichtig – ist dies Empfinden Inspektion oder Projektion?
Bewerten wir manches, was wir gerne tun, nicht deshalb negativ…

Ursprünglichen Post anzeigen 52 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s