Warten auf grau

Ich habe die Nacht allein zu Haus verbracht. Eigentlich war ein Wochenende in Frankfurt geplant, mit dem neuen Business. Großes Tamtam. Schon am Mittwoch hatte ich bemerkt, wie sehr es mir widerstrebt dort hin zu fahren. Nach der Absage war mir gleich wohler. Endlich bin ich mal zu Hause. Der Herzbube ist ebenfalls verplant. Gut. Die letzten Wochen, verbrachte ich mehr Zeit in seiner Wohnung, als in meiner. Ich liebe es mit ihm einzuschlafen und aufzuwachen. Doch es ist ebenso schön, in meiner Wohnung zu sein und mal Zeit für mich zu haben. Das genieße ich an diesem Wochenende. Nun erwarte ich das Morgengrau, um in die Laufklamotten zu springen und in die Waldau zu fahren.

All die Neuerungen in meinem Leben; ich habe noch nicht wirklich meinen Rhythmus wieder aufgenommen. Für mich ist er aber wichtig. Für den eigenen Rhythmus braucht es auch Abstand. Raum. Von daher ist der neue Job des Herzbuben mehr Segen als Last. Ich selbst schaffe mir häufig zu wenig Raum. Da ist solcher ein Wechsel ganz hilfreich, beim Raumschaffen 🙂

Man bekommt immer was man braucht. Man muss nur hinsehen und es mitnehmen.

 

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