Kraft

literaturfrey

„Kraft: das ist, das Leben so fassen, wie es ist, und ungebrochen durch es – ohne Klagen und viel Weinen – mit Stärke seine Arbeit tun. Sich nicht verleugnen – seine Persönlichkeit, die man nun einmal ist, aber sie nicht verwesentlichen. Sie verbessern, ich meine jetzt nicht im christlichen Sinn, sondern mehr im Nietzscheschen. Das Zufällige, Üble, Dumme aus sich ausjäten und das stärken, was von einem weiteren Gesichtspunkt aus gesehen von Wert in uns ist.“

Käthe Kollwitz

Quelle: Kollwitz, Catherine Krahmer, Rororo Bildmonografien

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