Alles hat seine Zeit

Die letzten sieben Monate waren intensiv. Irland, Herr Faun , Trennung vom Herrn Gemahl, Katastrophen Wohnung, Asyl im eigenen Haus, die Wohnungssuche, Trennung von Herrn Faun, der Umzug, zu viele Zigaretten, zu viel Alkohol. Langsam kehrt wieder Ruhe ein, in die Silvia Seele.
Am Montag ist mein Geburtstag. Selbst der war vor dreiundvierzig Jahren turbulent. Die Nabelschnur hatte sich als Halsband um meinen Hals gelegt. Trotzdem bin ich da.
Ich habe ein paar Leute eingeladen, zum dreiundvierzigsten. Und wie vor drei Jahren steht wieder fest: Danach werde ich meine Hülle wieder pfleglich behandeln. Die Zeichen stehen auf Sport, gute Ernährung und Meditation.
Auf Abstinenz.
Und wie vor drei Jahren freue ich mich darauf, mir das Leben mal wieder ohne Filter zu geben; auf das Schwitzen, den ersten Muskelkater uuund auf den ersten Cycling Marathon, nach gefühlten hundert Jahren. Sechs Stunden, am 28. November.
Alles hat seine Zeit. Ich brauche wieder Struktur im Leben. Außerdem eine klare Birne. Auf geht’s.

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23 Gedanken zu “Alles hat seine Zeit

  1. Das liest sich doch alles sehr positiv!
    Und auch dem scheinbaren Chaos liegt eine Struktur zugrunde. Wenn es auch sein mag, dass man sie nicht unbedingt erkennt. In der Rückschau jedoch leuchten manchmal ungeahnte Lichter auf.

    Tiefnächtliche Grüsse von einem Schwarzbergrückkehrer ~~~

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