Strange Day

Pützchens Markt hat begonnen. Ich hab die Schnauze voll, vom Trübsal blasen. Ich schließe mich Piwi und Silke an. Auf dem Weg zum Bus, fängt uns Hans Jürgen ab. Ob er uns hinfahren soll. Klar, soll er. Beginnt ja sehr positiv der Abend. Auf der Fahrt stellt sich heraus, der Typ ist Faun’s Bruder im Geiste. Alles, was er macht, klingt nach Faun. Nur kommt er vom genau entgegen gesetzten Ende von Deutschland. Aufgewachsen auf Borkum. Ich fühle mich, wie im Film. Selbst Piwi entgeht die Masse an Ähnlichkeiten nicht.

Auf dem Marktgelände angekommen bin ich anfangs nicht besonders gesprächig. Hänge meinen Gedanken nach. Ein paar Stunden und einige Wodkas später, treffen noch mehr Bekannte ein. Dabei P. Er und ich kennen uns flüchtig. Bisher haben wir eher Comedy, gemeinsam mit seinem Kumpel veranstaltet, wenn wir uns in der Kneipe begegnet sind. Uns weggeschmissen vor Lachen. Heute, vielleicht liegt es am Alkohol, kommt ein tiefes Gespräch zustande. Und schon bin ich im nächsten Film: Er erzählt mir seine Geschichte und die klingt, als würde ich die Geschichte von Faun und mir hören. Wir beschließen uns zu treffen. Noch weiter erzählen. Heute. Bei ihm. Ob er das noch weiß? Ich werde es sehen.

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