Die ersten fünf

Kutscherin.
Das ist’s was ich gerne bin.
Und jetzt darf ich es endlich wieder sein. In der Firma, in der ich seit fünf Tagen arbeite gibt es nur selten Stillstand. Mein Arbeitsgerät: Ein Mercedes Viano. Ein Achtsitzerbus. Große Karosse. Einfach cool den durch die Stadt zu manövrieren.
Viele neue Eindrücke. Ich fahre Schulkinder, Kindergarten Kinder und Behinderte, die auch ein bisschen wie Kinder sind. Dialyse Patienten und alles, was sonst noch eine Droschke benötigt. Ich fahre viel, ich fahre gern.
Die Zeit zum Bloggen werde ich mir anderweitig gönnen. So wie jetzt. Ich sitze am ICE Bahnhof Siegburg und warte auf meinen Zug gen Süden.
Komprimierte Zweisamkeit, bis Sonntag. Dann geht’s zurück. Langsam sortiert es sich, mein Leben.

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13 Gedanken zu “Die ersten fünf

    • Ich schätze, wenn die meisten Puzzle Teile ihren Platz gefunden haben, werde ich wieder mehr Zeit und auch wieder Einfälle haben. Alle Energie wird derzeit für das Projekt „neues Leben“ benötigt.
      Danke, dass Du dabei bleibst!

      Liebe Grüße,
      Silvia

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