Von Zerstörung, Schmerz, und der Rückkehr des Feuers

Die Blogpause funktioniert nur mäßig. Schätze, ich müsste ihn komplett schließen, um die Finger davon zu lassen.
Doch tut es gut, es zu minimieren. Mehr draußen leben, mehr Lebenszeit. Letztlich schrieb mir jemand, mit jedem Wenigerklick gewinne er — mehr Lebenszeit. Dem kann ich nur beipflichten.
Es ist viel passiert in den letzten zwei Tagen. Viel Gutes. In einem Tag habe ich Rom niedergerissen und wieder aufgebaut. Geweint, bis ich Nasenbluten bekam. Dem Herrn Gemahl Wunden geschlagen. Im Schutt haben wir den Funken gefunden, um unser Feuer neu zu entfachen. Uns zu entfesseln.
Und ein weiteres Mal bewundere ich diesen Mann an meiner Seite, der meine akrobatischen Glanzleistungen mit macht, mein Lebensrodeo, sich dabei nicht wenige Kerben einfängt und trotzdem im Sattel bleibt.
Was für eine Liebe. Wahnsinn!

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7 Gedanken zu “Von Zerstörung, Schmerz, und der Rückkehr des Feuers

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