Wellenbewegung – Vom Kümmern, Annehmen und loslassen

Annehmen und wieder los lassen.
Wenn ich mich im Atlantik von den Wellen umspülen lasse, halte ich die Wellen, die mir Genuss bescheren, doch auch nicht fest.
Annehmen und dankbar sein. Dann muss man auch nicht daran festhalten, wie eine Ertrinkende. Dann genügt das, was man bekommen hat.

Davon abgesehen werde ich heute gut zu mir selbst sein. Ich fühle mich schlapp. Nein, ich gehe nicht in die Sauna und auch nicht zum Training, um dagegen anzustinken. Ich werde mich jetzt mit meinem Buch über Zen Buddhismus ins Bett legen, lesen und dann schlafen. Die Vorbestellungen heute Mittag hat Kollege Harry übernommen.
Das ist nämlich auch so eine Sache. Sich selbst Zuwendung angedeihen lassen. Sich nicht nur an andere verschenken, sondern auch an sich selbst. Sonst ist man irgendwann leer.

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6 Gedanken zu “Wellenbewegung – Vom Kümmern, Annehmen und loslassen

  1. Es ist sehr wichtig, liebe Silvia, mit den eigenen Kräften in unserer schnelllebigen Welt hauszuhalten…
    Zen und Bett sind deshalb eine super Idee!
    Liebe Grüße vom Lu

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