Leid und Lyrik

Ich und Lyrik funktioniert scheinbar nur, wenn ich melancholisch bin.
Was macht man mit solcher Einsicht?
Ich hab die Wahl zwischen schönen Gedichten und Seelenfrieden.
Und ehrlich gesagt, mag ich meine Melancholie.
Ist das irre?

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31 Gedanken zu “Leid und Lyrik

  1. nö…wieso, bei mir funktionieren manche Lieder/ Gedichte/ Bücher/ Blogs auch nur , wenn ich entweder gut drauf bin, oder aber gaaaanz traurig bin , melancholisch oder auch wütend. Ich reagiere auf Lyrik, je nachdem , wie es mir geht. Manchmal lässt mich alles KALT!

  2. Ist nicht irre und änderbar.

    Einfach Lyrik/Poesie schreiben, zur Belustigung, zum Reimüben, als Sprachspielerei. Vielleicht hilft es, anfänglich eine Form zu bevorzugen: Limerick, Moritat, Sonett, Doreacht ( 😉 ) oder sowas …

  3. Ernsthafte Lyrik (nicht das, was der Emil meint) „funzt“ am besten im Zustand des Verliebt- oder Traurigseins, liebe Silvia, zumindest ist das meine Erfahrung,
    Herzliche Morgengrüße
    vom Lu

  4. Das Limerick-Schreiben läßt stöhnen
    die Elter von Töchtern und Söhnen.
    Auch kinderlos kann
    man verzweifeln daran,
    sich mit Limericks zuzudröhnen …

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