tschulligung

Jetzt tu ich’s auch mal. Was? Na, sagen, dass ich viel öfter intensiver lesen möchte, ausführlicher Antworten. Mich gleichmäßiger verteilen.
Doch, tut das überhaupt Not? Haben nicht die meisten von uns eine Arbeit und auch noch andere Beschäftigungen, denen sie nachgehen und damit das gleiche „Problemchen“? Und daraus resultierend Verständnis?
Jaa, ich frage mich auch, wieso der ein oder andere weniger vorbei schaut. Bin ich etwa langweilig (Gott bewahre!), oder unangenehm (heiliges Kanonenrohr!)? Ulkig, nicht? Erkläre ich doch gerade selbst, dass ich es selbst nicht schaffe, mich immer um Euch zu kümmern, weil der Tag nur 24 Stunden hat, in denen ich auch noch in der nichtvirtuellen Welt bestehen möchte, will, muss, kann.
Also, wenn einer von Euch zu kurz kommen sollte, ich lese Euch. Ich bin Euch weiter gewogen. Gaaanz sicher.
Und ich bin mir gaaanz sicher, anders herum ist es ebenso. Und wenn nicht, dann ist das sehr schade, aber nicht zu ändern. Ich mag Euch, auch, wenn ich die meisten noch nie gesehen habe.
So, ganz schön lang geworden, meine Tschulligung 😉

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13 Gedanken zu “tschulligung

  1. Also ich kenn das als Schulljung. Das ist kürzer – wennauch ncith viel – aber wenn man wenig zeit hat, zählt ja jeder eingesparte Buchstabe!
    Spaß beiseite.
    Also mir gehts halt so, dass nicht jeder deiner Beirträge eine Antwort kriegen kann – aus ganz unterschiedlichen Gründen. Mal weil mir die Zeit fehlt, mal weil es einfach kein Thema für mich ist, mal weil mir nichts dazu einfällt…. usw.
    Aber ich fginde das ist auch ok so.
    Und ich nehms auch niemend übel, wenn er / sie nicht auf meine Kommentare noch mal antwortet.
    Also einfach weiter so. du machst das schon richtig.

    • Das ist lieb, dass Du mir das schreibst. So tragisch, wie hingeschrieben, empfinde ich das nicht. Das sollte ein wenig theatralisch würzen.
      Eigentlich mache ich mir eher Gedanken, wenn ich von jemandem länger nichts lese.
      Wie’s demjenigen geht etc. Ob Urlaub, oder viel Arbeit oder, oder, oder.
      Meine Gedanken enden meist nicht mit dem letzten Post. Das gehört zu mir.
      Liebe Grüße für Dich,
      Silvia

  2. Ja, und ich würde auch gerne noch viel mehr Blogs lesen. Habe ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht jedem folgen kann, der mir folgt. Wie machen das die Blogger mit Hunderten von Followern? (Aber wie im obigen Blogeintrag schon erwähnt: manchmal muss man auch etwas arbeiten…)

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