Leben

Nach all den Bekümmerlichkeiten der letzten Tage und nach erlangen einer großen Erkenntnis, ist mir mal nach Freude. Erst werde ich zur Morgengymnastik schreiten. Dann bis Mittag arbeiten (mal sehen, was dabei herum kommt).
Am Nachmittag ist es endlich so weit:
14.45 Uhr Ankunft am einsamen Berg, um mit Bilbo, den Zwergen und den Menschen vom See gegen einen Drachen zu kämpfen. Von den garstigen Orksen ganz zu schweigen. Ich freu mich, wie ein Kind.
Die Sporttasche wird mich begleiten, wartet schon im Flur darauf, eingepackt zu werden. Nach dem Kino zum Cycling Kurs antreten. Am Samstag ist Marathon und heute die letzte Möglichkeit für’s Training.
Ich hatte dann drei Tage Training in Folge, somit ist die dreitägige Erholung passend, vor Antritt der vier Stunden.
Nach dem Training, Freude auf eine Vorjahresende-Keks-Session und Tee mit der Dame von der Burg. Da die Schwierigkeiten schlechter Befindlichkeiten aus dem Weg geräumt sind, können wir uns ganz dem Genuss hingeben. Jawoll.
Hach, ich muss es einfach hinschreiben: Ich bin verdammt weit gegangen dieses Jahr. Habe gut an mir gearbeitet. Bin mir nicht ausgewichen. Ich bin gut.

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