Rückkehr

Auf der Rückfahrt schlafe ich ein. Wie immer, wenn ich im Auto schlafe, befinde ich mich in einer Zwischenwelt. Ich höre das Auto, schlafe und spreche mit Menschen, die mir nahe stehen oder die mich beschäftigen. Dann werde ich wach und weiß nicht, dass ich geschlafen habe. An die Gespräche erinnere Ich mich auch nicht mehr, weiß nur, dass, aber nicht mit wem, sie stattgefunden haben. Ich weiß, das klingt schräg.
Roland, der Barde, hat mir die vom Autoradio gekaperte CD nochmals geschickt. Nun sitze ich selig in meinem Meditationsraum, lausche keltischen Klängen und Gesängen und freue mich über mein Schreibtalent und sinne darüber nach, wie ich es weiter schleifen und verfeinern kann.

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2 Gedanken zu “Rückkehr

  1. Schreiben passiert. Will meinen, man entwickelt automatisch seinen eigenen Stil. Der entwickelt sich, ohne Schleifen zu müssen. Sonst wäre es ja nicht die eigene Schreibe, und alle Schreiben wären gleich.
    Also einfach schreiben, und gut ist es 😀 und dir das Deine in der Schreibe bewahren. Was beim Schreiben das Wichtigste ist, es soll sich ja authentisch lesen, und das tut es nicht, wenn man mit Gewalt in eine Richtung will, in die man vielleicht gar nicht passt.

    • Nein, nein, nein ich mich missverstanden fühle. Den Wortschatz erweitern, z. B. Durch lesen. Meinen Stil verändern, nein. Das ist nicht mein Begehr 🙂
      Ich werde mir nicht Gewalt antun, nur mehr Worte sammeln, das ist alles. 😉

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