Der Morgen danach

Der Kater kennt keine Gnade. Um halb sieben wird er penetrant. Latscht mir maunzend über’s Gesicht. Mit wachem Geist und müdem Körper tapse ich runter, in die Küche. Schnell Prinz Katz versorgen, mein heißes Wasser trinken und hinsetzen. Die Beine sind müde.
Heute kostet es Überwindung, mich zur Morgengymnastik die Treppe hinauf zu schwingen. Eher wird es ein Schleppen. Aber, nun sitze ich nach erledigter Gymnastik in meinem Meditationsraum und freue mich über meine Entschlossenheit. Fühle mich gewappnet für den Tag.
Ein kleines Frühstück, danach mit dem Herrn Gemahl einen Abstecher zum Café Ahrwind, auf einen Café au lait, um dann zum essen bei den Schwiegereltern einzufallen.
Guter Plan.

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2 Gedanken zu “Der Morgen danach

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