TEN YEARS AFTER – ODER, HUNDRED SEVENTY SPLIT

Heute steigt ein Konzert in der Harmonie, für das wir schon seit Monaten Karten haben.
Ich fühle mich krank, und möchte das ganze fast schon abblasen. Doch dann kommen die Hausaufgaben von Altmann, die ich, bei einem Curcuma-Ingwer Tee, beginne zu erledigen.
Beides zeigt Wirkung.
Die Hausaufgaben lenken mich ab, bis der Tee seine Wirkung entfaltet. Meine Geheimwaffe gegen Infekte.
Tee aus dem Ayurveda.
Die Curcuma Wurzel habe ich frisch erstanden. Nun weiß ich auch, dass sie Ingwer zum Verwechseln ähnlich sieht.
Zurück zum Konzert, das wir doch besuchen.
Die Kapelle ist der Knaller! Zwar ist von TEN YEARS AFTER nur der Bassist dabei. Aber die gehen total ab. Geiler Blues-Rock durch die Zeit gerettet, aus Woodstock (der Bassist ist siebzig, wirkt jedoch absolut fit).
Ich tanze das ganze Konzert durch.
Am Ende bin ich triefnass. Nach dem Cycling sehe ich ähnlich aus.
Jetzt wäre so ein altmodischer Handfön auf dem Klo von Vorteil. So müssen die Papiertücher reichen.
In meinen schwarzen Vampirmantel gehüllt, trete ich mit dem Gemahl den Heimweg an.
Vorm Schreiben der Beitrage gehe ich noch duschen.
Jetzt sitze ich hier.
Entweder bin ich morgen richtigkrank, oder ich habe mir die Kränke aus dem Leib getanzt.
Abwarten.

Nun wünsche ich allen eine gute Nacht. Meine wird es bestimmt.

7 Gedanken zu “TEN YEARS AFTER – ODER, HUNDRED SEVENTY SPLIT

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