Der Hauch des Todes

Nachdem ich den Kater in die Kiste bugsiert habe (es tut mir immer wieder auf’s Neue leid, muss aber sein), fahren wir zur Tierärztin.
Vor der Türe angekommen, bleiben wir noch im Auto, da wir etwas zu früh sind.
Ich drehe die Box mit der Öffnung zu mir (wie fast alle Haustier Besitzer will auch ich mich mit der Pelznase „unterhalten“), er maunzt aus voller Brust, um seinen Unmut kund zu tun.
Ich werde fast blind.
Was für ein Mundgeruch! Sofort hege ich den Verdacht, dass der Herr verfaulte Zähne hat. Vielleicht frisst er deshalb nicht. Tut ja weh sowas.
Jetzt muss er da bleiben. Wird schlafen gelegt. Das volle Programm.
Zähne wird er auf jeden Fall welche lassen, außerdem bekommt er eine Infusion, weil er doch ein wenig trocken ist und die Blutwerte werden auch gleich gecheckt.
Armes Tier. Hoffentlich geht’s ihm nachher wieder gut.
Ich versuche dann jetzt, noch irgendwie Geld zu verdienen.
Diese Pause war ja nicht geplant.

5 Gedanken zu “Der Hauch des Todes

  1. Das kenne ich! Habe mir beim letzten Mal geschworen, dass sieben Leben reichen müssen, um die Fahrt zum Tierarzt nie mehr antreten zu müssen.
    Na ja… geschworen… ich hoffe es eben.
    Wünsche deinem Kerlchen viel Glück.
    Bei alledem habe ich ja über die Überschrift noch lachen müssen 🙂

  2. ohweh!
    Hatte schon fast das „gefällt mir“ gedrückt… aber vielleicht gibst du uns ja heute noch Gelegenheit, das zu tun. Wir hoffen mal, dass es wirklich nur an den Zähnen liegt…
    hoffende Grüße und beste Wünsche
    Marlis

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