Guten Morgen!

Um 4.30 Uhr schlage ich die Augen auf. Ausgeschlafen, weil tief und traumlos durch geschlafen. Herrlich!
Das Meer rauscht (es ist also noch da). Ich horche in mich hinein. Keine Gedankenflut.
Das erfreut die Seele.
Nachdem ich meine Pillen eingeworfen habe, gibt es einen Earl Grey. Kurz meinen Blog checken, mich über Eure Besuche und Kommentare freuen, dann gibt’s Frühstück.
Ich habe mein Schwimmzeug vergessen, könnte natürlich auch zum FKK Abschnitt gehen.
Denke, ich werde gleich erst mal losgehen. Trage schon meine Wanderkluft.
Noch Wasser, etwas Obst und Nüsse einpacken und los.

Bis später, habt einen schönen Samstag!
Meiner wird’s bestimmt.

30 Gedanken zu “Guten Morgen!

  1. Schwimmen – jetzt noch in jenen Breiten (oder sollte man besser von Höhen sprechen?)
    Aber mit einem frühen Earl Grey beginnt der Tag schon mal auf der richtigen Spur 😉

    Morgengrummelhimmelschafwolkichte Grüsse vom Schwarzen Berg

    • Oh, da bin ich hart gesotten. Atlantik 17 Grad. Ich bin dabei. Meine Füße sind der Ansicht, daß die Nordsee recht warm ist, heute Morgen.
      Ernsthaft, in kaltem Wasser schwimmen macht mir nichts.
      Vielleicht war ich in einem früheren Leben ja eine Robbe.

      Seehundschnäuzige Grüße
      Silvia Meerbothe

      • 17° kann ich auch – allerdings nur in der Aare neben dem Marzilibad und nur im Hochsommer 😉
        Bei Meeren bin ich seltsam empfindlich obwohl ich darin doch schwimmen gelernt habe…
        Sommersonnigdreissiggradwarme Grüsse vom Schwarzen Berg

      • Nun, als Waage Geborene kann ich nur erwidern, dass ich deshalb längst nicht ausgeglichen bin. Eher immer auf der Suche nach Ausgleich 🙂
        Wieso sollte ein Fische Geborener dann unbedingt Meer affin sein;-)

      • Sind wir uns denn in früheren Zeiten bereits ein- oder mehrere Male begegnet? Ich meine, wegen der Anekdoten, die ich erzählen könnte: also was mir so alles widerfahren ist mit Waagen….

      • Keine Ahnung. Ich kannte bisher keinen Herrn Ärmel;-)
        Ich dachte, das Buch könnte dann umfangreicher werden, wenn auch andere Ausgleichsuchende Anekdoten beisteuern.
        Quasi eine Waageenzyklopädie.
        Streng wissemschaftlich versteht sich;-)

        Ausdemruderzurückinsruderliche Grüße
        von immer noch am Fenster

      • Beim wiederholten Lesen, kommt erst die Bedeutung bei mir an.
        Verzeihung, verehrter Herr Ärmel.
        Das mit der Forelle sollte nicht auf ihre Entwicklung abzielen, sondern bezog sich tatsächlich auf die Weite der See.
        Ich hoffe sehr, das kam auch so an.

        A’damverworfeneplänegrüße
        diesmal direkt vom Strand

        Silvia Meerbothe

      • Da ich in meiner bereits das Zwischendenzeilenlesen erlernte, kommt bei meist das richtige an – vermute ich wenigstens. Und wsenn nicht, kann man immer drüber reden oder schreiben 😉
        Hier wirds gleich schwer krachen so wie sich die Wolken verdunkelfärben, aber Morgen gehts nochmal runter an den Strand.
        Dann denke ich vielleicht an Sie im kalten Wasser. Weil, hier ist die Adria jetzt wirklich superwarm…
        Nachmittagschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

      • Wer weiß, vielleicht hüpfe ich ja morgen früh am Nudisten Strand doch noch rein. Und denke ebenfalls an Sie. Dann schwimmen und denken wir in der gleichen Suppe.
        Fließt ja doch alles zusammen 😀

        Fuschsuppenbauchigegrüße
        vom Strand

      • Hupps – da habe ich glatt die Kinderzeit vergessen im Kommentar obendrüber.. und mir in der zweiten Zeile und in der dritte ist ein s zuviel /// und das alles ohne ein Bier getrunken zu haben…
        Sie haben Fuschsuppe zu sich genommen? In der Tat, alles die gleiche Suppe 🙂

      • Finde die Fuschsuppe nicht wieder. Da sie aber fuschen kann, hat die auch vielleicht getarnt…

        Vorübergehendwiederausdemfensterblickende Grüße vom Fenster aus

      • Hab sie gefunden.

        Inderabschiedsgrußgefundene Grüße
        Schwimmen Sie nicht zu weit raus.
        Ich wäre traurig, wenn Sie verloren gingen
        🙂

        Silvia Meerbothe

      • Da ich meinerseits, ebenfalls schon in der Kinderzeit, lernte zu lesen, was zwischen den Zeilen steht, habe auch ich verstanden, was gemeint war.

        Zwischenzeilenlesende Grüße
        mit Blick auf das Meer

      • So in drei Stunden etwa, bei beginnender Dunkelheit…
        (jetzt noch am lichtbildnern – [psst:] Bücher, die für die Winterzeit präsentiert werden sollen)

        Mit absolutzitterfreiruhigfingrigfeinsteinstellenden Grüssen aus der Dunkelkammer

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