Lachgaseinspritzung

Ich diszipliniere mich und es bleibt am gestrigen Tag bei einem Espresso. Die Auswirkungen hab ich ja beschrieben.
Heute Morgen darf meine Moccamühle ran.
Ich bediene sie besonders liebevoll. Wird es doch der einzige koffeinhaltige Trank des Tages sein.
Die Siebträger macht ihre Arbeit gut. Heraus kommt ein 1 A Espresso mit bestimmt 2 Millimetern Crema.
Um den Genuss zu verlängern halte ich erst mal mein Ohr an die Tasse. Die Crema pritzelt, hört sich fast wie Kohlensäure an.
Danach ziehe ich den kräftigen Duft mit der Nase ein, bevor ich einen kleinen Schluck nehme, der Crema und dem Aroma Zeit gebe, sich über die Zunge zu legen.
Mmmmhhh. Ist der gut!
Die Espresso Zeremonie ist geboren 😀

Nach einem halben Tässchen, startet mein Herz durch. Ich kann wirklich merken, wie es zwei Gänge höher schaltet. Das ist kurz ein seltsames Gefühl, das aber gleich wieder vergeht.
Krass, was die Reduktion schon jetzt für Auswirkungen hat.
Und interessant, zu beobachten, was im Körper so abläuft.
Silvia’s Kaffeelab. Mit mir selbst, als Versuchskaninchen.

Ein Gedanke zu “Lachgaseinspritzung

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