Von 8 auf 1- Nachtrag

Also, ich will ja nicht nur rum jömeln.
Eine Sucht ist das mit meinem Kaffeekonsum noch nicht.
Die Reduktion der Menge war eher ein Test und wie sich raus stellt, scheint das Koffein schon eine Rolle zu spielen, bei meinen Extrasystolen.
Ich kann nämlich vermelden, dass ich zwar leichte Kopfschmerzen habe und mich matt bis leicht traurig fühle (das hab ich sonst ja auch, also, mal traurig sein);
aber das Herzklabastern ist erst mal weg.
Das finde ich verdammt gut.
Selbst, wenn ich schreibe, dass mir der restliche Zustand nicht so gefällt.
Aber: Das geht vorüber.

Bin doch keine Jammertrine 🙂

2 Gedanken zu “Von 8 auf 1- Nachtrag

  1. Als ich auf Koffeinentzug war, hatte ich das auch. Kopfweh und mentale Verstimmung. Aber das Herz hat es gedankt und auch der Magen. Koffein gibt es noch, aber rationiert. Komischerweise bestimmt heute der Magen die Menge. Ist es zu viel, wird er sofort flau. Und da, obgleich ich auch nur noch Espresso trinke, der ja wesentlich magenfreundlicher ist, als Filterkaffee.

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