Warten auf das Unvermeidliche

Zweieinhalb Monate warte ich jetzt. In dieser Zeit hatte ich Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen. Ein Gruß meiner Faszien, die bekanntermaßen intensiv auf Stress reagieren und sich zusammenziehen.
Tag X ist nun da, ich warte immer noch. Ich habe viele gute Wünsche mit im Gepäck, was sehr gut tut. Ich fühle mich mental wunderbar unterstützt. Dafür möchte ich ganz herzlich „Danke“ sagen.
Ich habe heute morgen schon mal ein bisschen geweint. Interessanterweise nicht mehr aus Angst, sondern, weil der Tag, der so bedrohlich vor mir lag, jetzt endlich da ist. Ein großer Teil meiner Anspannung hat sich mit einem Mal gelöst, was sich auch in meinem Rücken bemerkbar macht. Bis auf ein kleines bisschen Restschmerz sind die Verspannungen weg. Auch die bleierne Müdigkeit, weg. Ich bin seit langem mal wieder fast völlig entspannt.
Jetzt warte ich nur noch auf den Anruf von meinem Steuerbüro, um zu erfahren, wann ich zum Vorgespräch darf.
Und wie gesagt: Vielen Dank, für’s Daumendrücken. Es kommt an.  🙂

4 Gedanken zu “Warten auf das Unvermeidliche

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