Mensch, Altmann!

Lange war das Buch vergessen. Es vegetierte in meiner Sporttasche, wartend darauf wieder entdeckt zu werden:

„Gebrauchsanweisung für die Welt“ von Andreas Altmann.

Darin ein Kapitel:
Reisen und Schreiben
Ich lese; über den schlechten Ruf der Reiseliteratur, über „Schreiben ohne Sauce (Gefühl), ohne Beilagen(Sprachwitz) und ohne Gewürze (Provokation)…“

Und dann geschieht etwas, das mir in jedem seiner Bücher mindestens einmal passiert: Er zieht einen Vergleich, beschreibt eine Lebenssituation, um etwas fassbarer, bildlicher zu machen, und ich finde eine Erkenntnis für mich; für meine momentane Situation.
Diese Situation hat nichts, gar nichts mit dem Thema Schreiben zu tun, aber alles mit dem, was Altmann hier als Vergleich heran zieht.

Wer braucht schon Bücher über Lebenshilfe, wenn er Altmann liest. Der Mann hat so viel gesehen, ist so viel gereist (sowohl geographisch, als auch seelisch); es reicht seine Geschichten über das Leben und Reisen zu lesen.

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