Ja, dein Herz…

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Warum sollten wir alle mehr lieben?

Auf die Liebe! Ein Plädoyer für die Liebe 🙂

Liebe leben

LiebeIch weiß, warum ich auf diesem Planeten bin: Ich bin hier, um zu lieben!

Als spiritueller Mensch bin ich fest davon überzeugt, dass wir sowieso aus reiner Liebe bestehen. Wir alle sind Teil von etwas Größerem. Ein „göttlicher Funken“ oder die „Quelle allen Lebens“ sprudelt in uns. Ich kann das fühlen. Du auch?

Die Basis allen Lebens ist Freiheit. Der Sinn ist Freude und das Ergebnis Erweiterung – Abraham Hicks

Dieses Leben ist ein riesiger Spielplatz. Doch leider haben wir verlernt zu spielen. Die meisten Menschen haben viel zu viel Angst sich zu verletzen, verletzt zu werden, zu versagen oder was auch immer. Die meisten Erwachsenen sind vernünftig, funktionieren perfekt und streben nach Sicherheit. Das ist langweilig und macht keinen Spaß.

Meine Kinder haben andauern blutige Knie oder eine Schramme im Gesicht. Sie spielen im Vollgas-Modus und es ist großartig, sie dabei zu beobachten. Manchmal muss ich auch wegschauen und einfach…

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Was fehlt

Alles, was an Bildern nicht da ist, ist beim Ablichten vom Bus aus leider nichts geworden.
Außerdem sind mir Westminster Abbey und St. Paul’s Cathedral durchgegangen. Westminster kann ich morgen noch mit Duck Tours nachholen. St. Paul’s gegebenenfalls, wenn ich noch mal alleine losziehen sollte, was aber noch nicht feststeht.
Aber ich komme ja eh noch mal nach London. Sie hat bis jetzt gestanden, sie wird auch dann noch stehen.

London Tag 3 – Mehr Fotos –

Integriert

Die Integration funktioniert bei mir wunderbar. Auf jeden Fall scheine ich auf die Leute zu wirken, wie eine Hiesige. Jetzt ist es schon drei Mal passiert, dass 100te von Menschen um mich rum sind, aber Leute, die was suchen, ausgerechnet auf mich zusteuern.
Sehe ich so allkompetent aus?
Der Witz ist, dass ich auch fast immer, weiß, was sie suchen und wo sie es finden. Schon kurios.

Hopp on Hopp off

Heute laufen wir weniger.
An der Viktoria Station lösen wir Tickets für den Big Bus. 32 Pfund der Spaß. Da bekommen wir erst mal kurz Schnappatmung, die sich aber schnell wieder legt. Rein in den Bus und ab dafür.
Beim Durchlesen der Broschüre stellt sich heraus: Im Ticket enthalten ist eine Bootsfahrt auf der Themse, vom London Eye bis zur Tower Bridge.
Wenn man mit dem Bus durch London fährt, wird einem erst mal klar, wie heftig der Verkehr tatsächlich ist. Wie die Radfahrer hier überleben ist mir ein Rätsel.
Natürlich sitzen wir oben im Bus. Oben ohne (der Bus). Der Himmel ist blau, die Sonne strahlt, super.
Am Piccadilly Circus steigern wir kurz aus und vertreten uns ein wenig die Beine. Ja, die Carnaby Street ist direkt in der Nähe. Ich war trotzdem nicht da 😉
Weiter geht’s mit dem nächsten Bus zum London Eye, wo wir einschiffen und zur Tower Bridge fahren.
Mit der Tube fahren wir zurück zur Viktoria Station. Bus sind wir heute genug gefahren und ich bin mir sicher, was es an Monumenten und Denkmälern gibt, habe ich jetzt gesehen.
Versteht bitte, wenn ich Euch nicht mit jedem einzelnen beglücke. Aber ich habe gefühlt eine Milliarde Fotos gemacht, von denen ich einige nachreichen werde.
Ganz bestimmt 😉
Jetzt werde ich mir die Abgase vom Leib waschen und dann gehen wir lecker (hoffentlich) Indisch essen.
Bis später, wenn es heißt: Fotosession!

London Tag 2

London, London, London

Nach dem Frühstück brechen wir auf.
Ich finde hier alles spannend. Speziell die Tube. Geht es mir der Rolltreppe aufwärts, denke ich daran, wie man mit der Achterbahn auf die Höhe gezogen wird; so steil und lang sind die Rolltreppen. Geht’s abwärts, denke ich an alle möglichen Sciencefiction Filme, die ich mal gesehen habe. Und all die Menschen!
Ich gebe mir das London Eye. London aus 133 Metern Höhe, sehr cool. Ich muss allerdings alleine rauf. Susi hat Höhenangst. Zum Glück sind wir früh da. Als ich wieder runter komme, steht die Menschenschlange bis zur Straße.
Noch schnell die Duck Tours für Freitag gebucht. Mit dem Amphibienbus ein Rundfahrt durch die Stadt und einen Teil davon, im Bus, über die Themse. Ich freu mich drauf.

Unsere nächste Station ist Waterloo Little Venice. Von hier mit dem Waterbus über den Kanal nach Camden Lock.
Holla! Köln, Hohe Straße, ist da ein kleiner Furz gegen. Was für ein Treiben. Verhungern kann man nicht. Alleine, wenn man alles probiert, was einem unter die Nase gehalten wird, ist man pappsatt.
Eintauchen, Stable Market, den ehemaligen Pferdemarkt in Camden. Wieder auftauchen, kurz durchatmen, eintauchen Hauptstraße, die kleinen Geschäfte abklappern.

Gegen 16.30 Uhr haben wir alles durch. Jetzt wird es bunt, heiß und stickig. Rushhour in der Tube.

Viktoria Station noch schnell in den Supermarkt, Obst und Wasser kaufen.

Um 18 Uhr sind wir endlich zu Hause. Ja, ich nenne unseren begehbaren Wandschrank zu Hause.
Denn egal, wie klein die Bude und das Bett auch sein mögen. Es ist im Erdgeschoss, es ist kühl, es geht nach hinten raus, sprich es ist ruhig, ich hab freies WLAN, kann in Ruhe schreiben und unsere Beine dürfen in die Waagerechte, damit die Füße ein weiteres Mal abkühlen können.
Und wir haben den Schlüssel zu diesem kleinen Paradies.

Mehr braucht es momentan nicht für den Titel zu Hause.