Calvi

Wir sitzen in einem kleinen Resto direkt an der Citadelle.
Generell bekommt man hier auf Korsika häufig eine Schiefertafel mit der Tageskarte auf den Tisch gestellt.
Hier toppen sie es.
Als ich nach der Karte frage, kommt das Mädel mit einer Tafel im Schulformat abgeschleppt.
Ich frage, ob das die kleine Karte ist, was für Gelächter sorgt.

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Auf geht’s

Nach einem letzten Frühstück, mit Blick auf’s Mittelmeer, geht es ans Packen.
Damit sind wir schnell fertig.
Noch schnell abrechnen, dann fahren wir nach Calvi, um dort die Zeit bis zum Check in tot zu schlagen.

Fango Tal Wanderweg nach Tuarelli

Es sind nicht so viele Fotos. Ich war zu sehr mit staunen beschäftigt 🙂

Das Beste zum Schluss

Heute fahren wir nach Porto. Ich weiß nicht, wie viele Kurven.
Die kleine Stadt ist Tourismus pur. Das ist mir zu viel und wir machen uns recht schnell auf den Rückweg.
Wieder unzählige Kurven durch die korsischen Berge.
Der Weg zieht sich und ich habe die Fahrerei satt.
Im Hotel angekommen halten wir erst mal Siesta.
Um 16 Uhr kommt Makrisa auf die Idee noch mal los zu fahren. Er hat irgendwo ein Restaurant gesehen.
Ich hab nur begrenzt Lust, lasse mich aber überreden.
Im Resto angekommen, heißt es: leider kein Essen.
Als wir so unser Wasser schlürfen, fällt uns eine kleine Nebenstraße ins Auge.
Die probieren wir auch noch.
Was für ein Glück!!!
Was ich nicht mehr zu hoffen gewagt hatte, eröffnet sich durch Zufall.
Der Zugang zum Wanderweg durch das Fango Tal.
Die ganze Zeit hab ich den nicht gefunden und da ist er.
Fotos folgen.
Danach finden wir ein Restaurant, in dem wir bestens speisen.
Nachdem wir endlich am Fango gewandert und angenehm satt sind, geht zurück zum Hotel.
Der letzte Tag endet, wie er angefangen hat.
Mit wunderschönen Eindrücken von der atemberaubenden Natur Korsikas.
Und an alle, die behaupten, die Korsen seien stur.
Das ist mir hier nicht einmal begegnet.
Märchen sind das.

Wanderung

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5 Uhr. Ich schlage meine Augen auf. Es dämmert.
Ich stehe auf, mache mich fertig, bereite etwas Proviant vor.
Makrisa will mich begleiten.
Um 6.30 Uhr gehen wir los, Richtung Dorfmitte. Es geht bergan.
Hinter einem der Wohnhäuser geht’s in die Macchia. Felsiger Untergrund, mit Geröll. Und recht steil.
Aber man wird mit dieser atemberaubenden Aussicht belohnt.
An der Küste sieht man das Fango Delta (wo wir gepaddelt sind) und weiter Fluss aufwärts das weite Fango Tal.
Zum Frühstück sind wir wieder zurück.

Wanderung

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5 Uhr. Ich schlage meine Augen auf. Es dämmert.
Ich stehe auf, mache mich fertig, bereite etwas Proviant vor.
Makrisa will mich begleiten.
Um 6.30 Uhr gehen wir los, Richtung Dorfmitte. Es geht bergan.
Hinter einem der Wohnhäuser geht’s in die Macchia. Felsiger Untergrund, mit Geröll. Und recht steil.
Aber man wird mit dieser atemberaubenden Aussicht belohnt.
An der Küste sieht man das Fango Delta (wo wir gepaddelt sind) und weiter Fluss aufwärts das weite Fango Tal.
Zum Frühstück sind wir wieder zurück.

Wandern

Morgen will ich mir den Wanderweg vornehmen, den ich hier in Galeria gefunden habe. Laut Karte 6 Kilometer. Diese gehen oft bergan. Da ich bisher auf Wanderungen verzichtet habe, werde ich mir die morgen geben.
Ich stelle den Wecker, damit ich vor der Mittags Hitze zurück im Hotel bin.
Vielleicht kann ich das Frühstück noch mitnehmen und nach kurzer Ruhepause noch etwas im Pool schwimmen, bevor es dann auf eine weitere Erkundung per Pkw geht.

Retour à Galeria

Zurück nach Galeria nehmen wir die 80/81. Die Straße an der Steilküste entlang. Es regnet ordentlich, trotzdem ist die Aussicht über die Küstenlinie grandios.
Wir trödeln, trinken in Nonza noch einen Espresso und kaufen Lonzu, eine korsische, extrem leckere Schinkenspezialität.
Wir haben noch 100 kurvige Kilometer zu reisen.
No tengo prisa.