Das Beste zum Schluss

Heute fahren wir nach Porto. Ich weiß nicht, wie viele Kurven.
Die kleine Stadt ist Tourismus pur. Das ist mir zu viel und wir machen uns recht schnell auf den Rückweg.
Wieder unzählige Kurven durch die korsischen Berge.
Der Weg zieht sich und ich habe die Fahrerei satt.
Im Hotel angekommen halten wir erst mal Siesta.
Um 16 Uhr kommt Makrisa auf die Idee noch mal los zu fahren. Er hat irgendwo ein Restaurant gesehen.
Ich hab nur begrenzt Lust, lasse mich aber überreden.
Im Resto angekommen, heißt es: leider kein Essen.
Als wir so unser Wasser schlürfen, fällt uns eine kleine Nebenstraße ins Auge.
Die probieren wir auch noch.
Was für ein Glück!!!
Was ich nicht mehr zu hoffen gewagt hatte, eröffnet sich durch Zufall.
Der Zugang zum Wanderweg durch das Fango Tal.
Die ganze Zeit hab ich den nicht gefunden und da ist er.
Fotos folgen.
Danach finden wir ein Restaurant, in dem wir bestens speisen.
Nachdem wir endlich am Fango gewandert und angenehm satt sind, geht zurück zum Hotel.
Der letzte Tag endet, wie er angefangen hat.
Mit wunderschönen Eindrücken von der atemberaubenden Natur Korsikas.
Und an alle, die behaupten, die Korsen seien stur.
Das ist mir hier nicht einmal begegnet.
Märchen sind das.

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