Training against Karneval

Heute hat ein alter Kumpel aus Punk Zeiten Geburtstag. Deshalb treffen sich alle am Johanneskreuz, um sich den Zug anzusehen und mit ihm zu feiern. Eben habe ich ihn angerufen, um zu gratulieren und mitzuteilen, dass ich mit dem einen Samstag letzte Woche genug Karneval hatte und deshalb nicht dort aufkreuzen werde. Wir werden außerhalb dieser Feierlichkeiten einen Grund/Moment finden, uns zu treffen, um gemeinsam etwas zu trinken  o.ä.
Auch kann ich heute meinem Training nachgehen. Schließlich habe ich eine Woche Trainingsrückstand wegen des Übertrainings. Training ist auch das, wonach mir heute der Sinn steht.
Ich mache nur noch, was ich wirklich will.
Und mein Kumpel? Hat vollstes Verständnis. Es hat ihn sehr gefreut, dass ich an ihn gedacht habe. Das freut mich. Alles wie es sein soll.

3 Gedanken zu “Training against Karneval

  1. Übertraining kenne ich auch. Im Eifer des Gefechts macht man viel zu viel. Aber im Lauf der Zeit lernt man es meist. Machst du denn noch einen anderen Sport?

    • Ja, Indoor Cycling und Krafttraining. Das Laufen hab ich erst jüngst wieder angefangen.
      Eines Nachts hab ich geträumt, wie ich durch das Zielband laufe. Da dachte ich: Wenn Du Marathon träumen kannst, kannst Du einen Halbmarathon ja wenigstens versuchen. Und Schwupp, war ich angemeldet.

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