Gelöst

Das WordPress Problem hab ich gelöst. Der Browser war schuld. Beim Lesen, im Forum, lese ich: Der Browser scheint häufiger das Problem zu sein. Oder das nächstliegende . Mit Google Chrome für Android funktioniert es jetzt auch mit dem Tablet und Smartphone.
Jetzt hab ich müde Augen und freu mich, dass ich das Problem gelöst habe.
Habe ich schon mal erwähnt, dass aufgeben in meinem Gen-Code nicht vorgesehen ist?

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Bockig

Mein Blog weigert sich strikt, Pingbacks auf ältere Beiträge von mir zu setzen. Das frisst mich echt an. Nun habe ich einen der Kursleiter um Hilfe gebeten, der ebenfalls einen Blog betreibt. Er ist bereit zu helfen… Mittwoch.
Wie ich aber nun mal bin, dauert es mir bis Mittwoch zu lange; daher habe ich mich an dem Problem so fest gebissen, dass ich bei dem schlechten Geschäft (normal, tagsüber, an Altweiber) glatt vergessen hab, das Handtuch zu schmeißen. 
Gut so; das Problem hab ich zwar nicht gelöst, dafür aber eine Fahrt, über 100€, nach Lahnstein bekommen.Dem Problem widme ich mich morgen wieder.

Langsam

Im Krafttraining merke ich, dass ich den Trainingsstand die Kraft betreffend gehalten habe; was mich überrascht.
Im Cycling gönne ich mir aber dann doch etwas längere Erholungen, um den Puls wieder einzufangen.
Volle Leistung ist noch nicht drin.
Es dauert noch zu lang, bis er sinkt.

Das bedeutet wohl, dass die Halsschmerzen gestern nicht, wie vermutet, von der Schilddrüse kamen, sondern auf einen kleinen Infekt hindeuten.
Trotzdem fühle ich mich jetzt besser.
Nun wieder zwei Tage Regeneration und weiter schauen.
Alles wird gut.

Sediert

Leider muss ich feststellen, dass ich mich, treibe ich keinen Sport, fast nicht bewege.
Das hat sich jetzt in der Woche Nichtstun deutlich gezeigt. Gut, Montag war ich 35 Minuten laufen. Das war es aber auch.
Während der Arbeit steige ich wirklich selten aus. Das ist, kombiniert mit dem Süßkram der letzten Woche, natürlich tödlich. Und macht müde. Ich fühle mich, als hätte man mich sediert.
Ok, die Erholung und damit die Pause war nötig.
Jetzt ist es aber auch genug.
Auf geht’s!!!

Storytelling

Erinnerst Du Dich an Trier?
Erst haben wir uns die Stadt und eine Ausgrabung angesehen. Abends sind wir los gezogen, eine Kneipe nach unserem Gusto zu suchen. In der Judengasse würden wir fündig; eine Kellerkneipe mit Rock Musik. Gemütlich und schummrig.
Als wir an der Theke saßen, gesellte sich ein Typ zu uns, mit dem warst Du scheinbar seelenverwant. Es entbrannte sofort ein Gespräch über Musik, wir spielten zu dritt Billard, Kicker und Dart. Als Du irgendwann gut dabei warst, hast Du Daniel (so hieß er) gefragt, ob er was zu rauchen hätte. Ihm sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er erwiderte, ob Du bekloppt wärst, ihn das zu fragen; er wäre Zivi-Bulle.
Kurz darauf war er weg. Und Du sehr verwirrt. Ich glaube, er konnte Dich so gut leiden, dass er lieber gegangen ist, als Dich hops zu nehmen.
Ich finde, er war ein sehr lustiger und echt netter Kerl. Und, es war ein sehr lustiger Abend.

Frage und Antwort von und für Sitting Cake

Sitting Cake wurde für den Liebster Award nominiert.
In dessen Rahmen hat sie wiederum andere elf  Blogger nominiert und ihnen elf  Fragen gestellt.
Ich bin zwar nicht nominiert, da sie aber meint, meine Antworten würden sie auch interessieren, hier bitte:

1. Beschreibe Dich in drei Worten, die nichts mit bloggen zu tun haben.
Leidenschaftlich – Lebendig – Loyal

2. Was war der größte Wendepunkt in deinem Leben?
Ganz klar, Drogen und Alkohol den Rücken zu kehren. Das hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt, im absolut positiven Sinn. (Obwohl ich glücklicherweise keine typische Abhängige war)

3. Wer ist dein liebster Mensch auf der Welt?
Das mag für manche arrogant und egoistisch klingen: Ich. Geht es mir gut und ist meine Schale voll, kann ich geben.

4. In welchem Jahr wärst Du gerne wirklich geboren und warum?
Ehrlich gesagt, finde ich meinen Jahrgang 1972 ganz cool. Ich hab noch genug „Oldschool“ mit bekommen, was Technik und Musik angeht. Also habe ich den ganzen Wandel mit bekommen. Ich kann mich mit Spät-68ern genauso austauschen, wie mit Leuten, die jünger sind. Es gab in der Schule keine Prügel mehr, ich bin zwar mit Etagenklo, aber mit Wasserclosette aufgewachsen. Schreibmaschinengeräusche und die ersten PCs.
Ich erinnere mich an große Demos, Breakdance und Garagenrock. Doch, das ist mein Jahrgang und ich will keinen anderen.

5. Wer ist Dein/e Lieblingsschriftsteller/in?
Andreas Altmann, dann kommt lange nichts. Dann Jo Nesbo und natürlich Tolkien.

6.Was magst Du an Deinem Blog?
Ich darf mich mitteilen. Ich freue mich, wenn Menschen ein wenig Lebenszeit damit verbringen, meine Berichte zu lesen und vielleicht etwas mitnehmen, oder einfach Spaß daran haben.
Das Tafel-Design.

7. Was würdest Du am liebsten an deinem(r)  Nachbar(i)n ändern.
Ich bin in der glücklichen Lage, coole Nachbarn zu haben. Die dürfen bleiben, wie sie sind 😉

8. Was war das beste, was du jemals in deinem Leben getan hast?
Auf einem Wochenendtripp, mit dem Gatten habe ich mit ihm gemeinsam, in Worms eine verirrte, halbblinde, völlig durchgefronene Omi nach Hause geführt. Es hat in Strömen geregnet und es waren nur 5 Grad. Ich weiß noch, dass ich sehr froh war, dass sie sich wirklich nur verlaufen hatte und der Schlüssel zur Wohnung tatsächlich passte. Sie wollte uns die ganze Zeit Geld geben, für unsere Mühe, was wir aber nicht wollten.
Der ganze Ausflug war eine einzige Enttäuschung.
Nach der Geschichte hab ich gesagt:“Wir sollten mit dem Wohnmobil da stehen, um die Käthe zu retten. Deshalb sind wir hier hin gefahren.“ Außer uns war da nämlich weit und breit kein Schwein. Der ganze Ausflug nur für Käthe Kollwitz 🙂

9. Was ist Deine größte Angst?
Kennt Ihr den Film The Day After ? Siechtum. Hoffnungslosigkeit. Verlust der Verbundenheit.

10. Was ist Dein größter Traum?
Dass die Menschen, ich inklusive, lernen, besser mit ihrem Gegenüber und der Welt umzugehen. Klingt fast wie Weltfrieden :-), aber wäre das falsch?

11. Warum sind wir hier?
4 große Ls: Leben, Lieben, Lernen, Lehren

So, Sitting Cake. Das sind meine Antworten. Mir fällt auf, dass ich im Zusammenhang mit Dir immer „Sie“ schreibe. Du könntest natürlich ebenso gut ein Mann sein. Vergib mir bitte, wenn es so sein sollte und ich Dich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen habe. 😀

Abschied

„Triffst Du Buddha, töte ihn“ ; so heißt ein Buchtitel von Andreas Altmann.
Am Ende heißt es, dass man sich, hat er einem geholfen seinen Weg zu finden, symbolisch, von seinem mentalen Lehrer (Buddha) trennen soll (ihn töten); weil man, hat man seinen Weg erreicht, diesen alleine gehen muss.
Heute, vor zwei Wochen, ist mir das, Dich betreffend klar geworden. Tagsüber kam mir der Gedanke, dass es nun endlich an der Zeit sei, loszulassen.
Und nachts träumte ich dann von Deiner Mutter, die mir sagte, ich solle Dich „in Ruhe lassen“. Was für mich, übersetzt, das Gleiche heißt.
Dir habe ich erzählt, ich hätte ihre Worte vergessen. Das war, glaub ich, das erste Mal, dass ich Dir gegenüber unehrlich war.
Wir wissen natürlich beide, es war nicht wirklich Deine Mutter, sondern meine 98% Unterbewusstsein, die da zu mir gesprochen haben. Das mit dem Loslassen ist ein wenig schwer für mich; warst Du doch über ein Jahr lang so eine Art Leuchtfeuer. Es schmerzt ein wenig. Deshalb geht es etwas langsam voran.
Aber, es wird. Pass auf Dich auf!

Zufrieden

Die Schicht ist erst gelaufen, wenn die Dorschke abgestellt ist.
Das hat sich heute wieder gezeigt. Gerade will ich die Segel streichen, weil das Geschäft so träge ist, als mir noch ein Fahrgast am HBF einsteigt und zum Flughafen will. Die Tour bringt mich nun doch noch ins Tagessoll.

Bei meinem Waldlauf geht alles gut. Ich bin die ganzen 40 Minuten ganz bei mir, wodurch ich es schaffe nicht zu überziehen. Der Puls bleibt konstant im aeroben Bereich und tanzt nicht mehr wild auf und ab; beim Auslaufen ist er auch schnell wieder im unteren Bereich. Wie es scheint, hab ich mich vom Übertraining erholt.

Auf dem Rückweg hole ich meine Siebträgermaschine ab. Mein Kaffee Dealer gibt mir noch eine Einführung, natürlich mit Espresso Verkostung. Zu Hause angekommen wird die Neue sofort installiert und Makrisa vorgeführt. Diesen Espresso darf ich auch noch trinken. Jetzt bin ich erst mal wach.

Alles in allem, ein super Tag.