Zurück – Fazit

Nun bin ich wieder zu Hause. Als ich hinfuhr dachte ich, viel neues würde ich diesmal nicht mit nehmen, aus diesem Seminar, da es inhaltlich nicht viele Änderungen gab. Aber, es war eine andere Gruppe, es war eine andere Umgebung. In diesem Tibetischen Kloster habe ich mich sofort zu Hause gefühlt. Und ganz wichtig: Ich bin als ein völlig anderer Mensch dorthin gefahren, als das letzte Mal. Anfang November war das Seminar noch Teil des Heilungsprozesses. Diesmal ist es Teil des Abschluss Prozesses gewesen. Diesmal war ich tatsächlich zum Befüllen, der mühsam, aber wirklich gut reparierten Schale in dieses Wochenende gefahren. Ich fühle mich gut und voller Energie.

Ich habe dort ein Gedicht als Jahresrückblick verfasst. Ein zweites ist schon im September entstanden, einige Tage vor der ersten Therapie Sitzung. Beide wird es hier morgen geben. Jetzt werd ich mich zu Makrisa und meinem Kater begeben. Die freuen sich auch über meine Anwesenheit.

Fazit: Auch „gut“ oder „perfekt“ kann man trotzdem noch verbessern.

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